07. November 2010

Pearl Gratis USB Ladeset

Die meisten Mobilgeräte kommen heute mit einer Mini- oder Micro-USB Ladebuchse daher. Wer also möglichst immer in der Lage sein will, seine Gadgets unterwegs aufzuladen, der muss längst nicht mehr eine ganze Armada von Ladegeräten und Adaptern verschiedener Hersteller mit sich herumschleppen.

Ob  iPhone, Smartphone, Handy, iPod, MP3-Player, PDA, Navi oder sogar Digitalkamera, die meisten Geräte lassen sich zum Glück heute per USB-Kabel laden. Das einzige was man benötigt, ist ein USB-Adapter. Diese Adapter gibt es für 230 und 12 V. Pearl bietet beides im Set für null Euro zuzuüglich 4,90 Euro Versandkosten.

Beide Netzteile sind klein und leicht, dass man sie immer dabeihaben kann – in der Hosentasche, im Aktenkoffer oder im Reisegepäck.

Allein das vergleichbare 230V Ladegerät Pico von Hama kostet immerhin knapp 12 Euro.

Kompletten Beitrag lesen …

25. Oktober 2010

DVB-T Stick von Pearl

Am Samstag kam mein auvisio DVB-T Stick von Pearl für gerade mal 6,90 Euro plus Porto. Das Erfreuliche zuerst: der Stick wird von Windows 7 sofort erkannt, den Treiber von der CD braucht man nicht. Auch die TV-Software braucht man nicht installieren, wenn man das Windows Media Center installiert hat. Hier werden nach einem kurzen Suchlauf die Sender alle angezeigt und zeitversetztes Fernsehen kann losgehen.

Die mitgelieferte Software das auvisio Sticks ist aber durchaus auch sehr gut gemacht und funktioniert bei mir einwandfrei. Sie scheint auch weniger Ressourcen zu brauchen, als das Windows Media Center.

Der Wehrmutstropfen: Der Stick reagiert irgendwie nicht auf die Fernbedienung, egal mit welchem Programm ich es versuche, die IR-LED sendet aber, es scheint also nicht an der Fernbedienung zu legen.

Für optimalen Empfang sorgt die praktische mini DVB-T-Stabantenne. Mit ihrem integriertem Magnetfuß lässt sie sich jeweils schnell & bequem in der perfekten Position ausrichten.

Alles in Allem aber eine wirklich günstige Lösung für Fernshen mit dem Laptop.

Kompletten Beitrag lesen …

06. Oktober 2010

Mini USB Ladegerät Hama Pico

Wenn man heutzutage verreist, nimmt man nicht selten ein ganzes Arsenal an Ladegeräten mit und das, obwohl viele Geräte mitlerweile über eine USB-Buchse zum Laden verfügen.

Wer einen ultrakompakten USB-Lade-Adapter sucht, der sich wirklich überall mit hinnehmen lässt, für den ist der Hama-Pico sicher eine lohnenswerte Anschaffung.

Er hat eine extrem kompakte Bauweise und ist kaum größer, als so mancher Euro-Stecker. Durch die genormte Typ A-USB-Buchse lassen sich beliebige Geräte anschließen, sofern man das passende Kabel bestitz (eine Seite Standard-USB-Stecker, auf der anderen Seite den passenden Stecker für das Gerät)

Trotz der kompakten Bauweise liefert der Adapter am Ausgang gut 800mA und läd so 40% schneller als ein USB-Anschluss am Rechner oder am Laptop (Laptop-Anschlüsse erreichen oft nicht mal die spezifizierten 500mA).

Kompletten Beitrag lesen …

20. Februar 2010

Infinitec IUM USB Stick verbindet beliebige USB-Geräte

Darauf warte ich schon länger und war mir eigentlich immer sicher, dass so etwas bald kommen wird. Infinitec hat einen USB-Stick vorgestellt, der es erlaubt an jedes beliebige USB-Gerät Multimedia-Daten zu streamen.

Der Infinitec IUM USB Stick erlaubt das Stream zu nahezu allen Multimedia-Geräten, ob Xbox 360, Nintendo Wii, PS3, Blu-ray-Player oder nicht netzwerkfähigem MediaClient, solange das Gerät Daten über einen USB-Port wiedergeben kann.

Kompletten Beitrag lesen …

12. Januar 2010

Sideline Cinq USB Zweitmonitor

Also das Gerät hat wohl auf der nach oben offenen “Haben!-Skala” eine glatte 10 verdient. Ein transportabler Zusatzmonitor, der sowohl die Bilddaten als auch die Stromversorgung über USB bezieht.
Kompletten Beitrag lesen …

18. April 2009

Flash-Drive mit Selbstzerstörung

Fujitsu hat eine USB-Memory-Stick vorgestellt, der ideal ist  für alle, die sensible Dokumente transportieren müssen. Das Flash-Laufwerk verfügt über eine Selbstzerstörungs-Modus.

Das sichere USB-Laufwerk ist noch ein Prototyp, laut Fujitsu löscht das Speichergerät, welches einen Prozessor und einen Akku enthält,  automatisch seinen gesamte Speicher, nach einem vom Anwender zuvor festgelegten Zeitraum.

Alternativ, kann das Laufwerk so eingestellt werden, dass automatisch alle Daten vernichtet werden, wenn es an einen nicht zuvor registrierten Rechner angeschlossen wird. Alternativ zur Löschung können die Daten auch per File-Redirect vor dem Zugriff geschützt werden.

Auf diese Weise wird verhindert, dass die Daten von unbefugten Personen ausgelesen oder kopiert werden können.

Demnach dürfte das Gerät vor allem für britische Geheimnisträger interessant sein, die verlieren ja des öfteren mal sensible Daten.

Ein Datum für die Markteinführung wurde bislang noch nicht genannt.

16. Juli 2007

Fiat-Microsoft Blue&Me

Oha, jetzt geht es ans Eingemachte! :-)

Da machen sich die Schreiber von Gizmodo doch irgendwie lustig über das Blue&Me bei Fiat! Da werd ich aber böse :) . Zumal so getan wird, als wäre das was neues beim Fiat, der Fiat 500 ist nicht der erste Wagen, der das Blue&Me mitbringt. In meinem Grande-Punto steckt auch so ein Teil! Und ich find’s Klasse! Im Handschuhfach befinden sich zwei USB-Ports, einer zu Diagnosezwecken, ein weiterer zur Aufnahme von USB-Sticks, MP3-Playern oder sogar (in meinem Fall) einer 120GB Festplatte.

Einmal angeschlossen baut sich das Blue&Me eine Medienbibliothek zusammen, anhand derer man später per Lenkrad-Tasten oder Sprachkommandos und Bordcomputer-Display MP3 und WMA Titel nach Musik-Art, Interpreten, Album oder Tracknamen sowie am Rechner angefertigten Playlists abspielen kann. Vor allem die Bedienung per Sprachkommando überzeugt hierbei wirklich, weil man sich nicht so sehr auf die Tasten konzentrieren muss. Wenn man mal nicht weiterweiß, sagt man einfach “Hilfe” und die freundliche Dame nennt einem alle zur Verfügung stehenden Voice-Kommandos.

Obendrein hat das Teil eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, an die man mehrere Handys koppeln kann, wovon das am häufigsten im Auto benutzte Handy bevorzugt verbunden wird, sollte man mal mit mehreren Geräten gleichzeitig im Auto sitzen.

Auch hier kann man das Telefonbuch, welches sich das Blue&Me einliest, per Tasten oder per Sprachbefehl bedienen, wobei es keine umständliche Lernerei gibt, das System versteht Namen auf Anhieb.

Anrufe entgegennehmen ist natürlich auch drin.

Richtig cool ist, dass man die Software per USB-Stick updaten kann. So habe ich kürzlich einen SMS-Reader nachinstalliert, nun liest die gute Frau auch eingehende SMS während der Fahr vor. Sogar Smileys werden dabei gesprochen. Allerdings klingt es dann schon komisch, wenn sie dauernd “Glücklich” sagt, wenn ein :-) auftaucht.

Jedenfalls praktisch und gut.

Achja, und abstürzen tut’s natürlich auch ab und an ;) Allerdings nur die Mediaplayer-Software, was auch eher am jeweiligen USB Gerät zu liegen scheint, die Freisprech arbeitet tadellos, und nach dem nächsten Motoranlassen läuft meist alles wieder wie gewohnt.