12. Februar 2009

Outdoor-Handys

Das Samsungs GT-B2700 ist nach DIN IP 54 gegen Staub und Spritzwasser geschützt, das Sonim XP3 Enduro nach IP 57 zusätzlich gegen zeitweiliges Untertauchen in immerhin bis zu einen Meter tiefes Wasser. Damit sind beide Geräte schon mal für den Einsatz beim Mountain-Biken, Klettern oder ähnlichen Aktivitäten aber auch bei Arbeit in unwirtlichen Umgebungen prädestiniert.

Das Sonim bietet durch sein gummiertes Gehäuse und einen verschraubten Akkudeckel Schutz vor Stößen, das Samsung setzt auf ein Gehäuse mit einem Rahmen aus stoßfestem Kunststoff. Sein Akkudeckel ist jedoch nur durch einen Schieber geschützt. Das XP3 arbeitet nach Herstellerangebaben  in einem Temperaturbereich von -20 °C bis 60 °C – das ist ein deutlich größerer Bereich als bei normalen Handys.

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10. Februar 2009

LG KM900

Kaum ist die Handy-Offensive von LG angekündigt, da geht sie auch schon mit dem LG KM900 los.

Das Beste vorneweg: Interessenten müssen nicht mehr lange warten, das Handy  soll bereits ab März 2009 bei T-Mobile in den Niederlanden und Deutschland erscheinen.

Bei der Ausstattung hat LG an fast alles gedacht. WLAN, HSDPA, GPS und eine 5-Megapixelkamera, mit der man auch VGA-Videos aufnehmen kann, wurden in das nur 12 Millimeter dünne, edle Gehäuse gepackt. Die Bedienung des Handys erfolgt, wie mitlerweile schon fast Standard, über den  Touchscreen. Dieser hat mir einer Diagonale von 3 Zoll zwar keine Übermaße, löst aber immerhin mit 800×480 Pixeln auf. Damit ist das Gerät aus dieser Sicht schon mal ein Konkurrent zum HTC Touch HD.

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07. Januar 2009

30 MB mobiles Datenvolumen im Monat bei Alice DSL

Ab dem 9. Januar 2009 bekommen alle Alice-Kunden (auch Bestandskunden) monatlich 30 MByte kostenloses Datenvolumen pro SIM-Karte für mobiles Surfen zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus können die Kunden von Alice ein monatliches Datenvolumen von 300 MByte zum günstigen Preis von nur 6,90 Euro pro Karte buchen.

Voraussetzung für die Nutzung dieses Angebotes ist ein bestehender DSL Anschluss bei Alice DSL und eine SIM-Karte des Anbieters. Pro Kunde können bis zu vier solcher Karten gebucht werden. Für die Karten fallen keine monatlichen Grundgebühren an, ein Mindestumsatz wird nicht verlangt. Die 19,90 Euro pro Karte für die Freischaltung werden in Form von Gesprächsguthaben zurückerstattet. Alice nutzt für die Mobiloption das Mobilfunknetz von O2.

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09. Dezember 2008

Google-Handy aus Australien

Noch ein Google-Handy, diesmal aber in besonders günstig. Das Kogan Agora soll in Vollausstattung nur wenig mehr als 200 Euro kosten, in der abgespeckten Variante ohne WLAN, Kamera und GPS sogar nur 150 Euro. Vom Design her lehnt es sich an bisherige Blackberry- und Treo-Smartphones an.

Der TFT-Touchscreen hat eine Diagonale von 2,5 Zoll und eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln mit bis zu 262.144 Farben.

Die Kamera des teureren Modells löst mit knappen 2-Megapixeln auf. Der Media-Player spielt die Musikformate MP3, WMA, WAV sowie AAC und die Videoformate AVI, MPEG2, MPEG4, H263 und H264, MPEG4 ab. Dazu kommt ein UKW-Radio.

Der Prozessor des Gerätes ist mit 624 MHz getaktet, der interne Speicher ist 256 MByte groß und kann mit Micro-SD-Card erweitert werden.

Neben UMTS funkt das Handy auch in den GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Für die schnelle Datenübertragung stehen HSDPA, EDGE und GPRS zur Verfügung. Das Agora Pro Modell gat darüber hinaus einen integrierten WLAN-Chip nach 802.11b/g Standard und Bluetooth 2.0. Für Google Maps wird der integrierte GPS-Empfänger des Agora Pro benutzt.

Die maximale Sprechzeit soll 6,5 Stunden betragen. Die Bereitschaftszeit wird mit 12,5 Tagen angegeben.

Markteinführung wird wohl der Januar 2009 sein. Zunächst kommt das Smartphone nur in Australien auf den Markt. Mit Porto und Verpackung kostet das einfache Agora dann ca. 175 Euro, das Agora Pro ca. 234 Euro.

Quelle: Golem.de

08. Dezember 2008

N97 – neues High-End Smartphone von Nokia

Nokias neues N97 verfügt neben dem obligatorischen Touchscreen auch über eine ausschiebbare QWERTZ-Tastatur. Die Auflösung des Displays von 640 x 360 Pixel ist zwar gut, aber nicht überragend. Darüberhinaus bietet der Touchscreen ein taktiles Feedback, was die Eingaben erleichtern soll. Die eingebaute Kamera löst mit  5-Megapixeln auf und besitzt einCarl-Zeiss-Objektiv. Nokia verspricht neben gestochen scharfen Bildern auch Videos in DVD-Qualität und im 16:9 Format.

Der interne Speicher beträgt 32 GB und kann mittels MicroSD-Kartenslot um weitere 16GB erweitert werden. Wie es sich für ein solches Handy gehört, funkte es mit UMTS und bietet HSDPA, WLAN (802.11b/g), Bluetooth und A-GPS. Den eingebauten, elektronischen Kompass würde ich mal als Gimmick bezeichnen. Neben der eigentlichen Navigation bietet das A-GPS weitere Features, wie standortbezogenen Dienste oder die Positionsangabe überMessenger oderCommunities. Die Akkulaufzeit beträgt laut Nokia bei Musikwiedergabe bis zu 37 Stunden, bei Videos sollen es aber schon nur noch 4.5 Stunden sein. Die Sprechzeit wird mit 5 Stunden angegeben. Als Betriebssystem kommt die fünfte Version der Symbian S60-Plattform zum Einsatz.

Das Nokia N97 wird im ersten Quartal 2009 zu einem Preis von ca. 550 Euro aufden Markt kommen. Voraussichtlich wird neben der weißen Version auch einschwarzes Modell erhältlich sein.

  • Größe 117 x 55 x 16 Millimeter
  • Gewicht 150 Gramm
  • Display3,5 Zoll großes Multi-Touch-Display im Breitbildformat
  • Speicher32 Gigabyte Speicher, erweiterbar mitMicro-SD-Karten
  • Multimedia-Features5-Megapixel-Kamera mitCarl-Zeiss-Objektiv, Camcorder-Funktion, Video- undMusik-Player
  • SchnittstellenBluetooth, USB, WLAN, TV-Out
  • Netze GSM, EDGE, UMTS, HSDPA
  • Weitere FeaturesQWERTZ-Tastatur, GPS, Betriebssysstem Symbian S60 5th Version
  • Akkulaufzeit bis zu 6,7 StundenGesprächszeit (GSM); 18 Tage Stand-by-Zeit, keine Angaben zur Internetnutzung
  • Preis 550 Euro ohne Vertrag

25. November 2008

Schnäppchen: LG KU990 Viewty

Ich will ja nicht immer wieder betonen, dass es neben dem iPhone 3G auch noch andere Handys gibt – aber irgendwie ist das ja auch so :)

Wer nicht viel Geld für die Geräte der neuesten Generation ausgeben will, der sollte sich bei den Geräten umsehen, die schon etwas länger auf dem Markt sind. Meist hat man hier so oder so den Vorteil, nachgebesserte ausgereifte Hard- und Software zu bekommen.

Ein besonders günstiges Schnäppchen scheint das LG KU990 Viewty zu sein. Man bekommt es mitlerweile neu und mit Garantie für um die 200 Euro.


(Amazon)

Optisch und von der Menüführung her ist das Viewty stark an das edle LG Prada angelegt, bietet jedoch eine 5 Megapixelkamera mit einem Schneider-Kreuznach Objektiv, die so dominant an der Rückseite des Gerätes sitzt, dass man eigentlich schon fast von einer Kamera mit eingebautem Handy sprechen kann. Was aber nicht heißt, dass es klobig wäre, im Gegenteil, es ist kleiner, als ein iPhone.

Mehr und ein Video nach dem Sprung

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15. November 2008

Günstiges Smartphone Glofiish M800

Wie ich immer gern betone, muss es nicht in jedem Fall ein iPhone sein ;) . Wer ein günstiges aber dennoch gut ausgestattes Smartphone sucht, der sollte ich das Glofiish M800 der Firma E-Ten genauer anschauen.

Was man hier für ca. 250€ (Pearl) an Ausstattung geboten bekommt ist wirklich enorm.


(Amazon)

Zunächst einmal handelt es sich beim Glofiish M800 um ein UMTS Smartphone, mit ausziehbarer QWERTY – Tastatur und einem 2,8″ großen  VGA-Display mit 480×640 Pixeln Auflösung. Beim Ausschieben der Tastatur  wird der Bildschirm automatisch in das Querformat gedreht.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass ein Smartphone/PDA wirklich erst richtig Sinn macht, wenn mindestens ein VGA-Display verbaut worden ist. Gerade wenn man auch im Internet auf “normalen” Websites etwas lesen will geht es anders nicht.

Die Kamera des Glofiisch hat eine Auflösung von 2.0 Megapixeln und ein LED-Licht. Die aufgenommenen Bilder sind scharf und detailreich, bieten jedoch nicht die Qualtität die man heute schon von manchen 5-8MP Kamerahandys gewohnt ist.

Die Haptik kann natürlich nicht mit der eines iPhones mithalten, dennoch ist das Display immerhin von einem gebürstetem Aluminiumrahmen umgeben, was einen Hauch von Hochwertigkeit aufkommen lässt.

Auch bei den unterstützten Funkstandards, geizt das Glofiish nicht, so bietet es HSDPA mit bis zu 3.6Mbits/sek, was für jeden mobilen Surfspaß reichen sollte. Sollte mal kein UMTS verfügbar sein, ist es mit  GPRS mit EDGE immer noch sehr schnell im Netz unterwegs. Ist ein Hotspot in der Nähe kann man mit bis zu 54Mbit/sek über WLAN surfen Darüberhinaus ist sogar ein SiRF Star III GPS Receiver verbaut, so dass das Smartphone mit der passenden Software auch zum Navigationsgerät taugt. An Speicher bietet es 256MB Flash ROM und 64MB RAM. Wobei 64MB RAM nicht wirklich ausreichend sind, wenn man mehrere Anwendungen parallel laufen hat, vor allem in Hinblick auf den Webbrowser. Beim Prozessor wartet das Handy mit einer leistungsstarken 500MHz Samsung CPU auf. Für das Abspielen von MP3s und Videos ist die Leistung sicher ausreichend.

Ein FM Tuner ist übrigens auch an Bord, falls man der MP3s mal überdrüssig ist.

Die Sprachqualität soll nach diversen Testberichten aus dem Netz sehr gut sein, somit eignet das Glofiish auch zum Telefonieren :)

Alle Feautres im Überblick:

  • Quad-Band GSM Modul
  • UMTS/HSDPA (2100 / 1900 / 850MHz)
  • GPRS Class 10
  • Bluetooth®:  für die Kommunikation mit anderen Geräten wie Headsets, Mobiltelefonen, Tastaturen, etc.
  • integriertes Wireless LAN Modul mit bis zu 54MBit/Sek.
  • integrierter, weltweit führender SiRF III GPS-Chipsatz
  • rückseitige 2.0Megapixel Kamera für Schnappschüsse und Videoaufnahmen
  • frontseitige VGA-Kamera für Videotelefonie via UMTS
  • Aufschiebbare QWERTY Tastatur
  • Maße 114 x 58 x 19 mm
  • Funktionstasten: Lautstärke, Aufnahme, An/Aus-Schalter, Camera, Annahme und Auflegetaste
  • 256MB Flash ROM: Erweiterter interner Speicher zum Sichern und Installieren weiterer Programme und Daten
  • microSD Card Slot  (Aufrüstung bis zu 2GB möglich).
  • 640 x 480 Pixel hochauflösenden 2.8″ VGA Touch-Display
  • integriertes Radio

Fazit: Für preisbewusste Technikfans ist das Glofish M800 sicher eine Überlegung wert. Dass man für so wenig Geld soviel Handy bekommen kann ist schon wirklich fast nicht zu glauben.

Einen ausführlichen Testbericht mit vielen Bildern findet man auf dem EEE-PC-Blog

12. November 2008

o2 Genion S drastisch verschlechtert

Leider musste ich feststellen, dass o2 vor einigen Tagen den Tarif o2 Genion S drastisch verschlechtert hat.

Auch beim Geinon S ohne Handy beträgt die Vertragslaufzeit  jetzt wieder 24 Monate bei einer Gründgebühr von 2,50€ im Monat. Zuvor war der Tarif ohne Grundgebühr. Noch mehr haben sich jedoch die Minuten-Preise verschlechtert: die Minute in ein beliebiges Mobilnetz kostet jetzt statt 25 statt bisher 19cnt. Eine Minute aus der Homezone ins Festnetz kostet nun 4 statt bisher 3 cnt. Zwar gibt es 15% Rabatt auf die Rechnung, wenn man den Tarif Online wählt, jedoch gab es die vorher auch schon. Damit sind die Minutenpreise um satte 30% angestiegen. Von der Grundgebühr ganz zu schweigen.

Auch beim Genion S mit Handy ist die Grundgebühr um 2,50€ im Monat gestiegen und die Minutenpreise sind analog zum Genion S ohne Handy.

Damit kann man Genion S eigentlich niemandem mehr empfehlen. Da sind diverse Pre- und Pospaidangebote anderer Anbieter deutlich interessanter.

Vor allem für Wenigtelefonierer bietet o2 damit leider keine Alternative mehr an. Wer dennoch eine Homezone und günstige Preise bei geringer monatlicher Grundgebühr sucht, der sollte bei getMobile zugefreifen. Hier gibt es den Genion L Tarif mit einer Laufzeit von 24 Monaten statt für 20€ im Monat für nur 3,95€ im Monat. Darin enthalten sind alle Gespräche ins Festnetz und ins o2-Netz sowie eine Homezone. Gespräche in andere Netze kosten 19cnt die Minute. Obendrein gibt es noch ein Motorola C118 Handy und eine CallYa Karte mit 5€ Startguthaben dazu.

Eine Aktivierungsgebühr (üblicherweise 25€) wird nicht erhoben. Man muss jedoch rechtzeitig bis zum 21. Monat den Vertrag kündigen, andernfalls zahlt man ab dem 25. Monat die regulären 20€ monatlich, da sich der Vertrag dann automatisch verlängert.

21. August 2008

Blackberry Bold und Sommeraktion bei T-Mobile

T-Mobile Deutschland hat sein Blackberry-Sortiment erweitert. Jüngst stellte die Telekom-Tochter das neue Blackberry Bold vor. Das Smartphone-Flaggschiff des kanadischen Herstellers RIM (Research in Motion) unterstützt als erstes Blackberry den Datenübertragungsstandard HSDPA. Im Vergleich zu Standard-UMTS, das mobile Downloads mit bis zu 384 Kbit/s schafft, erreicht das neue Blackberry mit dem mobilen Breitband-Turbo aktuell bis zu 3,6 Mbit/s, also fast das 10-fache. Zusätzlich hat RIM in sein neues Spitzenmodell ein WLAN-Modul für die Anbindung an lokale Drahtlos-Netzwerke sowie ein GPS-Modul zur Positionsbestimmung und der Nutzung standortbezogener Dienste eingebaut. Die lange Zeit vernachlässigten Multimedia-Funktionen der oft als etwas dröge verschrienen Office-Smartphones wurden für das Blackberry Bold überarbeitet. Mit der 2-Megapixel-Kamera mit integriertem Blitz lassen sich Schnappschüsse machen, die in ihrer Qualität mit den von einem iPhone geschossenen Bildern vergleichbar sind.

Blackberry Bold bei T-Mobile

Das Blackberry Bold 9000 wird standardmäßig mit der im gewählten Basistarif enthaltenen Datenoption Webmail S angeboten. Wem die hierin enthaltenen 1 MB monatliches Inklusivvolumen nicht reichen, der kann zusätzliches Datenvolumen (bis 30 MB pro Monat) buchen. Bemerkenswert ist, dass T-Mobile keine UMTS Flatrate in Kombination mit Blackberrys anbietet. Dafür können Blackberry-Kunden im Rahmen einer Aktion den Navigationsservice NaviGate sechs Monate kostenlos nutzen. Das Blackberry Bold ist ab sofort bei T-Mobile Deutschland und T-Mobile Österreich verfügbar.

Neben der Einführung neuer Hardware hat T-Mobile ein Sommer-Special für sein Empfehlungsprogramm gestartet. Die Prämien des ‚Empfehlen-&-Verdienen‘-Programms wurden bis Ende September 2008 von maximal 70,- Euro auf bis zu 100,- pro empfohlenem Neukunden heraufgesetzt. Außerdem findet nach Abschluss der Aktion eine Verlosung unter allen Teilnehmern statt, die zumindest eine erfolgreiche Empfehlung vorweisen können. Prämien gibt es für die Empfehlung von Handys mit Sprachtarif, für Prepaid-Pakete und für UMTS Datentarife, die bei T-Mobile web’n’walk heißen.

07. August 2008

T610 bekommt Nachfolger – T700

Das Sony-Ericsson T610 sieht man selbst heute noch vielfach in Betrieb, nun hat Sony einen Nachfolger angekündigt – das T700.

Ab dem vierten Quartal soll das T700 in den Farben Schwarz-Silber und Rot-Silber für etwa 280 Euro in Deutschland zu haben sein.

Sony Ericsson T700

Das schicke Handy funkt mit UMTS, entählt eine 3,2-Megapixel-Kamera, einen Media-Player sowie  in das Handy integrierte Stereo-Boxen. Das Gehäuse mutet sehr edel an und besteht aus gebürstetem Aluminium. Beim T700 handelt es sich um ein klassisches „Riegel“-Handy ohne Klapp- oder Schiebemechanismus. Für den schnellen Datentransfer  ist es mit HDSPA ausgestattet. Ansonsten folgt das Design dem aktuellen Schlankheits”wahn” – das T700 ist lediglich zehn Millimeter dick.

Die restlichen, teschnischen Daten:

  • 2 Zoll TFT display
  • 512MB Speicher (erweiterbar)
  • Quad-Band GSM/GPRS/EDGE und 2100MHz UMTS/HSDPA 3G

Das T610 war seinerzeit eines der beliebtesten Mobiltelefone und half sicherlich zur weiten Verbreitung von Kamera-Handys beizutragen, auch wenn eines der beliebtestet Spiele damals darin bestand, zu erraten, wer oder was auf dem geschossenen “Foto” zu sehen ist.

Anyway, ein wirklich schickes Handy, welches sicher viele Besitzer des T610 zum Umsteigen bewegen kann.

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