11. Mai 2013

Kauft Microsoft Nook?

Microsoft kann eigentlich schon fast als Pionier auf dem eBook Sektor gelten, nur weiß das heute kaum noch jemand. Der Microsoft LIT-Reader war einer der ersten eBook-Reader, den man meiner Meinung nach so bezeichnen konnte. Er lief auf Windows-Rechnern und vor allem auch auf WindowsCE und PocketWindows Pocketcomputern (sowas wie ein iPod Touch) und Tablets (sowas wie ein iPad ;) ).
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26. Mai 2011

Nook 3 aka Simple Touch Reader von Barnes & Noble

Der e-Ink basierte Nook von Barnes&Noble wurde komplett überarbeitet – statt Dual-Screen ist jetzt nur noch E-Ink Disply verabaut. Dieses ist aber, wie beim Kindle 3, das um 50% im Kontrast verbesserte Pearl Display. Darüber hinaus verzichtet der neue Nook auf fast alle Tasten und hat dafür einen Touch-Screen. Dieser verschlechtert selbst zwar nicht die Schärfe der Darstellung, dies besorgen dann die diveresen Fingertappsen nebst der damit wahrscheinlicher werdenen Kratzer.

Der neue Nook hat nur noch eine WiFi Funkanbindung, 3G ist nicht mehr vorgesehen, dafür kommt er aber mit dem Social-Reading-Feature „Friends“, bekannt durch die Nook-App für Tablets & Smartphones. Laut B&N hat sich die Akkulaufzeit auf zwei Monaten erhöht. Über diesen Umstand ist gerade ein lächerlicher Kampf zwischen Amazon und B&N entbrannt. Der Kindle schafft nun über Nacht auch 2 Monate :) .

Das eigentlich besondere am 6-Zoll Nook ist aber, dass er auf Android 2.1 läiuft. Die meisten anderen eReader haben proprietäre OSes oder basieren auf irgendwelchen Linux-Derivaten, wobei Android im Prinzip ja auch ein Linux ist. Sei es drum, ich wette, die ersten Hacker stehen schon in den Startlöchern.

Mit 139 Dollar liegt der Reader auch preislich Kopf an Kopf mit dem Kindle. Leider ist bislang kein Vertrieb direkt in Deutschland geplant. Aber auf der internationalen Ebene dürfte das eine Menge Bewegung bringen, Amazon reagiert jedenfalls sichtlich nervös, ist der Nook 3 doch die wirklich erste ernstzunehmende Konkurrenz, denn er bringt ein ähnlich gutes Ökosystem hinter dem Gerät mit sich.

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28. Oktober 2010

Nook Color von Barnes & Noble

Barnes & Noble, der größte Buchverkäufer in den USA hat die dritte Variante seines E-Bookreaders deb Nook Color vorgestellt. Der Nook Color hat einen 7 Zoll großen Touchscreen und läuft mit Googles Android. Das Display löst mit 1.024 x 600 Pixeln auf, das enstpricht etwa der Auflösung eines Netbooks, allerdings auf einem vergleichsweise recht kleinen Display.

B&N betont dabei, dass der Nook kein Konkurrent des iPads sein will, was allerdings derzeit bis auf den Hersteller des WeTab alle Tablet-Hersteller hervorheben.

Der Nook Color besitzt 8 GByte Flashspeicher für die Bücher, welcher über eine MicroSD-Karte erweitert werden kann. Kontakt mit der Umwelt nimmt der Nook über ein WLAN-Modul auf, UMTS gibt es derzeit jedoch noch nicht.

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22. Juni 2010

Preiskrieg Amazon senkt Preis für Kindle

Nur zwei Tage nachdem Barnes & Noble den Preis für den eigenen eBook Reader nook von 249U$ auf 199U$ gesenkt und ein WiFi-only Modell für nur 149U$ vorgestellt hat, reagiert Amazon und senkt den Preis für den vor allem in den USA sehr beliebten eBook Reader Kindle aus eigenem Haus von 259U$ auf 189U$.

Im Gegensatz zum nook ist der Kindle ein reines 3G Gerät und bietet kein WLAN verfügt dafür aber von Haus aus über einen weltweit kostenlosen Zugang zum Internet, so dass von überall, wo Amazon den Kindle auch verkauft per UMTS gesurft und Bücher und Zeitschriften gekauft werden können.

Netzabdeckung:

Bedenkt man, dass man jetzt also für deutlich unter 200U$ eBook Reader mit Wireless Konnektivität bekommt, dann kann davon ausgegangen werden, dass bis spätestens Jahresende die Preise in die Region um 100U$/€ rutschen werden. Geräte ohne Wirless, wie Kobo oder Hanvon sie anbieten dürften dann wohl deutlich weniger kosten.

Wenn die Preise erstmal deutlich unter 100U$/€ fallen, werden sich die Geräte sicher viel rasanter verbreiten.