Heute war Tombola in der Firma, wie immer hab ich Alkohol gewonnen, wenn’s denn wenigstens mal Rotwein wäre
aber gut, besser als die sonst übliche Salami
Ein Kollege bekam eine Maus eine ” Trust Spyker F1
” in einer limitierten Edition mit Unterschrift von irgendsonem Formel 1 Piloten, schickes Teil, aber irgendwie konnt er damit wohl nix anfangen, also habe ich sie ihm abgeschwatzt.
Natürlich war das Teil dann kaputt, das Scrollrad funktionierte nicht

Aber dafür hat man ja noch ne Elektroniker-Ausbildung
– also den Lötkolben angeworfen, das abgerissene Drähtchen wieder angelötet und siehe da, es geht
Liegt sehr angenehm in der Hand, gleitet super leicht und sieht einfach totschick aus
Vor allem sollte es mit dem 1600 DPI Laser, der sich per Tastendruck auf 800 DPI runterregeln lässt, wieder möglich sein auch mal den einen oder anderen Ego-Shooter zu zocken, dafür musste ich sonst immer ne Kabelmaus anstecken. Leider schweigt sich die Anleitung über die Abtasttaktung aus, lediglich von 2,4GHz Frequenz ist die Rede. Ansonsten bietet die Maus die übliche Ausstattung, ein Vierwege-Scrollrad, Tasten für Vor und Zurück im Browser oder im Media-Player, Zoom oder Lautstärkeregelung, die Funktionen lassen sich ebenfalls per Tastendruck umschalten – zwischen Normal- und Multi-Media-Modus.
Erfreulich ist auch die Smart-Link Funktion – so ist kein manuelles Verbinden von Mosuse und USB-Stick mehr nötig.
Überraschend fand ich, dass die Maus zur Not auch mit nur einer Batterie betrieben werden kann – praktisch, wie ich finde. Die Warnung, niemals direkt in den Laser zu schauen finde ich hingegen sehr lustig, da es sich um einen Infrarot-Laser handelt, sieht man den ja überhaupt nicht… naja, man hält sich eine Computer-Maus ja eher selten direkt vor’s Auge.




