16. Dezember 2011

Eine Million Kindle Fire pro Woche

Amazon hält sich sonst ja mit konkreten Zahlen sehr bedeckt. Nun hat man diese Tradition zum ersten Mal gebrochen und konkrete Zahlen zum Absatz der Kindle-Reader genannt: in den letzten drei Wochen wurden jeweils mehr als eine Million Geräte pro Woche verkauft. Eine Aufschlüsselung auf die einzlenen Kindle-Versionen gibt Amazon aber nicht. Jedoch verweist Amazon stolz darauf, dass das erste hauseigene Android-Tablet amens Kindle-Fire zum Erfolg ganz besonders beiträgt: “Der Kindle Fire ist das erfolgreichst Produkt, das wir jemals auf den Markt gebracht haben, es ist seit 11 Wochen unser Bestseller quer durch alle Kategorien, wir haben bereits Millionen davon verkauft, weitere Millionen sind aufgrund der hohen Nachfrage in der Fertigung“, wird Dave Limp, Vizechef von Amazons Kindle Abteilung zitiert.

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05. Dezember 2011

Kindle Keyboard auf Deutsch

Amazon hyped ja gerade den neuen Kindle 4 für 99€. Allerdings ist das doch eher die Butterbrotvariante vom Kindle. Wenn man bei den Kindle Keyboards mal auf den Link “1 B-Ware & 2. Wahl” klickt, dann sieht man dort sogenannte refurbished Kindles direkt von Amazon. Die WiFi Variante kostet dort 109€ die 3G/WiFi Version 129€.

Was man bekommt ist von einem neuen Kindle nicht zu unterscheiden. Die Geräte sind augenscheinlich neu, denn sie sind original verpackt und versiegelt, der Karton ließe sich auch gar nicht wiederverschließen. Also was auch immer vorher mit dem Gerät war, es ist nicht von einem Neugerät zu unterscheiden.

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22. Oktober 2011

Steve Jobs Biographie

Erhältlich ab dem 31.Oktober (24,99 Euro)  bzw. als Kindle Editon (19,99 Euro). Bei der Kindle-Edition spart man immerhin ganze fünf Euro gegenüber der gebundenen Ausgabe. Trotzdem ist der Preis eine Frechheit. Bei Amazon.com kostet das Hardcover 17,88 U$ die Kindle Edition 16,99 U$. Damit ist die dortige Kindle Editon umgerechnet gut 7 Euro günstiger, als bei uns. Wer also des Englischen mächtig ist, sollte die englische Ausgabe kaufen.

Auch wenn ich persönlich ja eher eine tiefe Abneigung gegen Apple habe, werde ich mir auf jeden Fall die Biographie für meinen Kindle holen.

Die Biografie des Jahres über einen der revolutionärsten Entwickler der Welt
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16. Oktober 2011

Thalia präsentiert OYO II

Thalia hat am Mittwoch in Frankfurt den neuen E-Book-Reader Oyo II vorgestellt. Optisch unterscheidet sich dieser kaum von dem seit Herbst 2010 erhältlichen Vormodell, das Gehäuse wirkt ein wenig wertiger und sieht nicht mehr so ganz nach Industriedesign aus. Es kann aber immernoch nicht mit Kindle, Kobo und Nook mithalten. Verbesserungen gab es unter der Oberfläche, was auch bitter nötig war, hat der Oyo I doch fast alles falsch gemacht, was möglich war. Die Akkulaufzeit soll sich verbessert haben und ein schnellerer Prozessor soll die Reaktionsgeschwindigkeit endlich erträglich gestalten. Heise.de berichtet, die Firmware der auf der Buchmesse ausgestellten Testgeräte sei extrem instabil, hierin bleibt der Oyo sich also treu…
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30. September 2011

Neuer Amazon Kindle für 99 Euro

Amazon hat am Mittwoch in New York zwei neue Kindles in unterschiedlichen Varianten und das Android Tablet “Kindle Fire” der Weltöffentlichkeit vorgestellt.

Zumindest eine Version, der kleinste Kindle, wird auch von Anfang an über Amazon.de in Deutschland vertrieben.

Die bisherigen zwei Kindle 3 (WiFi und WiFi + 3g) bleiben als “Kindle Keyboard” im Programm. Damit gibt es in den USA nun ganze fünf eBook Reader namens Kindle zu kaufen. Zwar bleiben die interessantesten Modelle bis auf weiteres den Amerikanern vorbehalten (via ebay oder US-Lieferdienste kommt man allerdings auch als Deutscher an diese Geräten), dafür dreht Amazon hierzulande an der Preisschraube.
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26. Mai 2011

Nook 3 aka Simple Touch Reader von Barnes & Noble

Der e-Ink basierte Nook von Barnes&Noble wurde komplett überarbeitet – statt Dual-Screen ist jetzt nur noch E-Ink Disply verabaut. Dieses ist aber, wie beim Kindle 3, das um 50% im Kontrast verbesserte Pearl Display. Darüber hinaus verzichtet der neue Nook auf fast alle Tasten und hat dafür einen Touch-Screen. Dieser verschlechtert selbst zwar nicht die Schärfe der Darstellung, dies besorgen dann die diveresen Fingertappsen nebst der damit wahrscheinlicher werdenen Kratzer.

Der neue Nook hat nur noch eine WiFi Funkanbindung, 3G ist nicht mehr vorgesehen, dafür kommt er aber mit dem Social-Reading-Feature „Friends“, bekannt durch die Nook-App für Tablets & Smartphones. Laut B&N hat sich die Akkulaufzeit auf zwei Monaten erhöht. Über diesen Umstand ist gerade ein lächerlicher Kampf zwischen Amazon und B&N entbrannt. Der Kindle schafft nun über Nacht auch 2 Monate :) .

Das eigentlich besondere am 6-Zoll Nook ist aber, dass er auf Android 2.1 läiuft. Die meisten anderen eReader haben proprietäre OSes oder basieren auf irgendwelchen Linux-Derivaten, wobei Android im Prinzip ja auch ein Linux ist. Sei es drum, ich wette, die ersten Hacker stehen schon in den Startlöchern.

Mit 139 Dollar liegt der Reader auch preislich Kopf an Kopf mit dem Kindle. Leider ist bislang kein Vertrieb direkt in Deutschland geplant. Aber auf der internationalen Ebene dürfte das eine Menge Bewegung bringen, Amazon reagiert jedenfalls sichtlich nervös, ist der Nook 3 doch die wirklich erste ernstzunehmende Konkurrenz, denn er bringt ein ähnlich gutes Ökosystem hinter dem Gerät mit sich.

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19. Mai 2011

Amazon Kindle kann bald ePUB

Ich habe schon vor einiger Zeit berichtet, dass es Mutmaßungen gibt, Amazon würde früher oder später das ePUB-Format auf dem Kindle zulassen. Einige Leute hatten entdeckt, dass der Konvertierungsdiens von Amazon immer öfter neben dem Mobi-Format das gleiche Dokument auch noch als ePUB in die eBooks integrierte.

Jetzt soll Amazon mehreren Verlagen mitgeteilt haben, dass sie zukünftig ihre Bücher auch im EPUB-Format bereitstellen sollen. Die sich verdichtenden Gerüchte besagen eindeutig, dass Amazon etwas Große vorhat und der Kindle schon bald ePub-Bücher vollumfänglich unterstützen wird.
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17. Mai 2011

E-Ink und Epson arbeiten an superscharfem Display

E-Ink und Epson arbeiten gemeinsam an einem hochauflösenden E-Paper. Das neue Display soll eine Auflösung von bis zu 300 DPI bieten.

Wer auf aktuelle E-Ink Displays, vor allem der Pearl Serie, schaut, wird sich kaum über mangelnde Schärfe beklagen, diese haben derzeit meist eine Auflösung um ca. 150 dpi herum, richtig scharfe Displays schaffen 200 dpi. Ein Sprung auf 300 dpi dürfte also dennoch sehr gut wahrnehmbar sein.
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03. Mai 2011

Kandle Light für den Kindle (und andere eReader)

E-Ink Reader haben bekanntermaßen keine Hintergrundbeleuchtung. Dies ist nicht zuletzt ein Grund für Akkulaufzeiten von bis zu einem Monat. In der Regel braucht ein E-Ink Reader, wie der Kindle von Amazon auch keine eigene Beleuchtung, denn das Disaplay verhält sich wie normales Papier – einfallendes Licht wird reflektiert. Gerade das neue Display von Pearl macht seine Sache hier sehr gut.

Dennoch gibt es natürlich Gegebenheiten, wo das Umgebungslicht nicht mehr zum entspannten Lesen ausreicht. Will man zum Beispiel spät abends im Bett lesen, oder nachts im Auto (nur als Beifahrer :) ), braucht man eine zusätzliche Lichtquelle.

Eine meiner Meinung nach besonders gelungene Leselampe nicht nur für eReader, ist das LED Kandle Light von Ozeri ab ca. 18 Euro.

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Neue Kindle Werbung zielt auf Papier

Diesesmal nimmt Amazon nicht das stark reflektierende Displiay des iPads ins Visier sondern zielt auf einen weit größeren Konkurrenten – das Buch. Aufgrund des Superbebens in Japan haben so oder so viele Hersteller Probleme LC-Displays zu bekommen. E-Inks scheinen hingegen überwiegend in Korea und China hergestellt zu werden.

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