17. Mai 2010

Verträgt das iPad keine großen Dateien?

Einem Erfahrungsbericht auf lesen.net zufolge hat das iPad Probleme mit großen Dateien, so lassen sich angeblich PDFs mit einer Größe von über 10MB nicht auf dem iPad öffnen. Der Versuch wird mit einem Speicherfehler belohnt.

“Nebenbei: man kann auf dem iPad keine großen PDFs oder Bilder öffnen. Ich wollte mehrere PDFs um 15 MB herum öffnen, das wurde mit einem Speicherfehler verhindert. PDFs unter 10 MB ließen sich öffnen.”

Auch als Bildbetrachter eignet sich das iPad scheinbar viel weniger, als bisher angenommen, zwar ist alles schön bunt, aber bei Bildern ab 4,5 Megapixeln wird statt des eigentlichen Bildes offensichtlich eine heruntergerechnete Vorschau angezeigt. Ein Bild mit 4,5MP hat unkomprimiert auch eine Größe von mehr als 10MB offensichtlich kann das iPad mit Medien-Dateien, die größer als 10MB sind nicht ordentlich umgehen.

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11. Mai 2010

Teure Datentarife für das iPad

Wieder zeigt sich, dass die Applekunden die Melkkühe schlechthin sind. Nicht nur, dass sie bereitwillig für Apple-Hardware mehr ausgeben, als für gleichwertige Hardware ohne Apfel drauf, sie zahlen auch gern für Inhalte, die anderswo legal kostenlos verfügbar sind. Das spricht sich in den betreffenden Branchen natürlich herum.

Die nächsten Nutznießer sind die Mobilfunkunternehmen, die spezielle auf das iPad zugeschnittene Datenpakete anbieten, die, oh Wunder, oftmals deutlich teurer sind, als andere Datenpakete vom selben Anbieter. Ähnliches kennt man ja schon vom iPhone her, da werden auch mal eben über die Vertragslaufzeit von 24 Monaten bis zu 2400 Euro kassiert.

Der Trick besteht derzeit darin, dass das iPad die neuen Micro-SIM-Karten benötigt. Und die gibt es eben nur mit teuren Tarifen zusammen. Fertig ist die Gelddruckmaschine.

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10. Mai 2010

iPad fast schon da!

Endlich! Apple Fanboys können nun das iPad auch in Deutschland bestellen. Nun wird sicher alles wieder gut.
Aber die Freude ist zunächst getrübt, denn anders als bisher verkündet, hat das iPad doch noch einen Deutschland-Aufschlag bekommen und kostet zunächst mal 514 Euro in der Einstiegsversion. Die teuerste Variante wird 814 Euro kosten. Berücksichtigt man die Mehrkosten, die durch die Mehrwertsteuer entstehen, dann bleiben immernoch 32 Euro, die die Deutschen mehr zahlen sollen als alle anderen. Der Grund hierfür sind diverse Urheberrechtsabgaben, die in Deutschland gelten. Zwar dürfen wir genauso wenig kopieren, wie alle anderen auch, aber wir sollen trotzdem dafür bezahlen, das hat unsere Regierung so beschlossen und Apple übernimmt diese Kosten nicht.

Zur allgemeinen Überraschung beträgt der Preis nun aber doch nur 499 Euro. Nur die Top-Modelle sind teurer als zunächst erwartet. Apple konnte nämlich am Wochenende herausfinden, dass das iPad nicht der deutschen Urhebersteuer unterliegt, wie zuvor angenommen.
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30. April 2010

Gerücht: Kein Slate von HP

Gerüchten (auf TechCrunch) zufolge hat HP das eigene WebPad Projekt “Slate” auf Eis gelegt. Die Konkurrenz drüben bei Neofonie mit dem WePad würde das sicher freuen. Ob an den Gerüchten etwas dran ist, weiß man aber nicht, eine offizielle Verlautbarung von HP ist derzeit noch nirgends aufgetaucht.

Angeblich liegt der Grund in der schlechten Performance von Windows 7 auf dem Tablet, wobei gerade Netbook-Besitzer wissen, dass Win7 gerade auch auf schwächerer Hardware gut performt!

Vielleicht ist das Ganze auch nur auf ein vermutetes Chaos bei HP zurückzuführen, welches sich durch die überraschende Aquise von Palm ergeben haben könnte.

Also: Popcorn holen, es bleibt spannend!

28. April 2010

WePad vorbestellbar

Ich hab ja nicht dran glauben wollen, aber es sieht derzeit alles danach aus, als würde das WePad demnächst tatsächlich zu kaufen sein.

Vorbestellungen werden sowohl auf der offiziellen WePad-Seite als auch beim Online-Händler Amazon angenommen. Das kleine WePad mit 16 GB Speicherplatz, WLAN und Bluetooth kostet 449 Euro, das große WePad mit 32 GB, WLAN, Bluetooth, UMTS-Modul, GPS und HD-Beschleuniger kostet 569 Euro. Zum Lieferumfang gehören neben dem Tablet selbst Putztuch, Tasche und Ladekabel.

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26. April 2010

iPad Camera Connection Kit


Apple hat das  iPad Camera Connection Kit auf den Markt geworfen. Damit werden gleich zwei dem iPad vorgeworfene Mankos – zumindest teilweise – behoben. Mit dem aus einem Paar weißer Dongles bestehenden Kit ist es nun Möglich SD-Karten zu lesen und USB-Geräte an das iPad anzuschließen. Der SD-Card-Adapter bietet One-Touch-Import von Bildern und Videos auf das iPad. Sogar gängige RAW-Formate nebst der enthaltenen EXIF-Daten sollen unterstützt werden.

Der zweite Dongle im Paket bietet einen USB Port, der dem iPad einige neue Funktionen spendiert.  So soll er den Anschluss eines USB-Keyboards und das Schreiben damit ermöglichen. Auch Audio-Hardware lässt sich connecten um damit zum Beispiel per Skype zu telefonieren.

Allerdings geht die Großzügigkeit nur in eine Richtung, denn nur der Import von Daten ist möglich, der Export hingegen nicht. Ebenso lassen sich mit dem Kit keine USB-Festplatten an dem iPad betreiben.

Das Kit kostet 39U$ und hat derzeit eine Lieferzeit von 2-3 Wochen.

Demo movie:
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25. April 2010

Nach dem iPad das Eee Pad von Asus


Asus’ Eee Pad soll im Juli 2010 kommen

Ausus hat das Erscheinungsdatum für sein Eee Pad bekanntgegeben, im Juli 2010 soll das Tablet verfügbar sein.

Die wichtigsten Highlights sind ein Android basiertes Betriebssystem, USB-Anschluss, eingebaute Kamera und die Fähigkeit Adobe Flash Inhalte wiederzugeben.

Offiziell vorgestellt wird das Eee Pad voraussichtlich auf der Anfang Juni in Taiwan stattfindenden Computermesse Computex.

Für das laufende Jahr erwartet Asus einen Absatz von 300.000 Einheiten.  Der Preis soll ersten Gerüchten zufolge auf dem Niveau des günstigsten iPads  – also bei 499 U$ liegen. Für diesen Preis bekommt man dann auch eine vergleichbare Ausstattung mit WLAN und 16 GByte Flash-Speicher.

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23. April 2010

Kindle verkauft sich trotz iPad weiterhin gut

Für Amzon sei der eBook-Reader Kindle weiterhin das meistverkaufte Produkt so Amazon-Chef Jeff Bezos.

Auf fast 300 Millionen US-Dollar stieg der Gewinn des Unternehmens, der Auslandsumsatz legte um ganze 45 Prozent zu.

Zwar wird der Kindle wiederholt als Verkaufsschlager bezeichnet, Verkaufszahlen zu dem E-Book-Reader behält der weltgrößte Onlinehändler weiterhin für sich, Gerüchte sprechen von bis zu 3,3 Millionen verkauften eReadern, was da dran ist weiß aber leider kein Mensch.

Amazon-Finanzchef Tom Szuktak erklärte auf Anfrage, dass die Nachfrage nach dem Kindle unter dem Verkaufsstart des iPads nicht gelitten habe und weiterhin sehr stark sei. Auch er hob nochmal hervor, dass Kindle und iPad zwei völlig verschiedene Gerätetypen sind, die nicht zwingend in Konkurrenz zueinander stehen.

Quelle [ golem.de ]

15. April 2010

iPad kommt frühestens im Mai

iPad Fans und Apple Jünger außerhalb der USA müssen sich wohl vorerst noch eine Weile in Geduld üben, sofern sie nicht direkt über entsprechende Dienste in den USA bestellen.

Aufgrund einer “unerwartet hohen Nachfrage” muss Apple den internationalen Verkaufsstart um mindestens einen Monat verschieben.

Fragt sich was daran unerwartet war, zumal die ersten Verkaufszahlen doch angeblich hinter den Erwartungen zurücklagen. Zumindest die “Nachfrage” aus Israel wird sich in Grenzen halten, dort bekam das iPad aufgrund inkompatibler WLAN-Standards vorerst keine Zulassung. Die Standards (Sendeleistung und Frequenzen) für WLAN in Israel sollen übrigens denen in der EU stark ähneln. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum Apple auf die Bremse tritt. Ich könnte mir vorstellen, dass Apple die internationale iPad-Variante nochmal anpassen muss, damit sie mit den WLAN-Standards außerhalb der USA konform geht.
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12. April 2010

Kaufrausch

So, nachdem einem ja nun auf allen Kanälen das neue iPad um die Ohren geknallt wird, konnte ich mich nicht mehr bremsen und habe mir einen Kindle DX bei ebay ersteigert :) sozusagen aus Protest.

Jetzt wollen wir mal hoffen, dass das Teil fix und vor allem überhaupt hier ankommt und dann schau ich mir das ganze erstmals selbst an, denn bisher konnte ich noch nirgends ein E-Ink Gerät zu fassen kriegen.

Die geneigte Leserschaft wird also in den nächsten Tagen wohl mit mehr Posts zu den Themen eBooks, Kindle, Amazon, eInk und iPad zu rechnen haben :)

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