13. September 2010

Wasserdichte Tasche für iPad oder Kindle DX

Im Urlaub wollte ich mit meinem Kindle DX auch am Strand und am Pool lesen und ein wenig im Netz surfen (was in der Türkei übrigens einwandfrei funktionierte). Glück hatten wir beim Urlaubspreis. Wir hatten nämlich ein tolles Lastminute Angebot in die Türkei ergattert. Allerdings reicht da ein Sturz in den Sand oder schlimmer ins Wasser aus, um das Gerät ein für alle Mal zu ruinieren.

Also habe ich mich vor der Abreise nach einer Schutzmöglichkeit umgesehen. Da gibt es zum Einen die Schutzhülle des Herstellers Aquapac, die bis zu einer Tiefe von 5m Wasserdicht sein sollen und zum Beispiel über Amazon für 39,90 Euro vertrieben wird.

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13. August 2010

Hanvon Windows 7 Tablet vs iPad

Yea! Es gibt sie also doch, die WebPads jenseits des iPad. Zum Beispiel das Hanvon Windows 7 Tablet, welches noch bis Ende des Jahres auf den Markt kommen soll.

Derzeit kursiert ein Video, in welchem das Hanvon Pad gegen das iPad antritt. Beim Zoomen von Webinhalten im Browser liegt das iPad klar vorn, beim Tippen auf dem virtuellen Keyboard und beim Rendern der Seiten liegt es nur um Haaresbreite vorn. Ganz anders jedoch, wenn es um Falsh-Inhalte geht, auf YouTube und Co. hat das Hanvon klar die bessern Karten.

Zudem wird das Hanvon mit 3 USB 2.0 Anschlüssen, einem SD-Card-Slot einem Trackpad und einer Webcam auf der Frontseite ausgestattet, Dinge, die es beim iPad nicht gibt.

02. Juli 2010

Video zum 1&1 SmartPad

Das 1&1 Smartpad wird zunächst zusammen mit einem DSL-Zugang ausschließlich an Neukunden verkauft. Ein Einzelverkauf ist jedoch auch geplant.

Ab Juli 2010 soll das 1&1 SmartPad zusammen mit dem Tarif 1&1 Doppel-Flat 16.000 erhältlich sein. Der monatliche Grundpreis für das Tarifpaket beträgt in den ersten 24 Monaten 29,99 Euro. Danach fallen pro Monat Kosten von 34,99 Euro an.

Die Ausstattungsmerkmale:
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25. Juni 2010

Apple: Kein Redownload. Kaufen Sie das Buch erneut zum vollen Preis.

Und wieder Ärger mit Apple. Diesesmal mit dem iBook Store.

Es scheint, dass nach der Aktualisierung des iPhone auf iOS4  das Regal der iBook App leer ist, auch wenn man bereits diverse Bücher aus dem iBook Store gekauft hat. Wenn man nun meint,  diese Bücher einfach erneut aus dem iBook Store herunterladen zu können, erkennt dieser zwar, dass man das Buch bereits zuvor gekauft hatte, verweigert aber das erneute Downloaden und schlägt stattdessen vor, es zum vollen Preis erneut zu kaufen.

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16. Juni 2010

iPad für das papierlose Büro

Ok, ich geb mich geschlagen, das iPad ist doch der bessere Papierersatz, kein Vergleich zu E-Ink und dem ganzen anderen Schrott.

Dieses Video beweist es ganz eindeutig:

War natürlich ein Scherz, wo bekommt man wohl so eine tolle alte Schreibmaschine? :)

01. Juni 2010

iPad vs. Pixel Qi

Auf der Computex sind ein paar Leute mal mit einem iPad und einem Netbook mit Pixel Qi Display in die Sonne gegangen, um die Lesbarkeit beider Displays zu vergleichen.

Kurz gesagt, das iPad taugt nicht für Draußen. Im Innenbereich mag das Display toll sein, aber im Sommer auf dem Balkon oder im Park sitzen und Lesen oder Surfen ist nicht drin.

28. Mai 2010

Erfolg des iPads

Warum ist das iPad so erfolgreich? Ähnlich wie das iPhone macht das iPad vor allem eins: die Dinge einfacher. Viele Menschen wollen sich nicht mit dem ganzen Drumherum eines Computers beschäftigen, sie wollen einfach nur ins Internet, Musik hören oder einen Film gucken.

Genau das ist die Stärke der iProdukte, alles ist einfach und kann mit dem kleinen Finger bedient werden. Dass  man dabei die Freiheit der freien Software-Wahl oder des freien Informationsflusses langsam aufgibt, scheint den meisten nicht sonderlich wichtig.

Denn, zum einen wird man beim iPad zunächst an den AppStore gebunden und gewöhnt, der vorgibt welche Software installiert werden kann und zum anderen wird der User daran gewöhnt, die Informationen möglichst nur aus vorgegebenen Kanälen und dazu noch zensiert entgegenzunehmen.

Das iPad als solches ist lediglich zum Konsumieren gedacht, das selbständige Erstellen und Verbreiten von Informationen, und seien es nur lausige Fotos, gehört nicht zum Plan.

Kein Wunder, dass es vor allem in der Medienbranche so gehyped wird, denn mit dem iPad kann man sonst kostenlose Informationen gegen Geld an den Mann bringen und muss nicht fürchten, dass der geneigte User selbige gleich wieder in Form von Blogeinträgen kostenlos verbreitet oder schlimmer, eine eigene Meinung zum Thema kundtut.

Damit verliert der User gleich an mehreren Fronten: Medienkompetenz, Selbstbestimmung über die eigene Hard- und Software, Technikkompetenz (wie ein Fernseher funktioniert muss man ja auch nicht wissen) und nicht zuletzt in der Geldbörse, wenn er zukünftig jeden Kram bezahlen muss.

Die Zeit schreibt:

“Die restriktive Politik des App-Stores… Teilen der Netzgemeinde ist die Politik Apples schon lange und zu Recht suspekt. Das iPad verstärkt den vom iPhone angestoßenen Trend der Internetnutzung über ein vorgegebenes System der Applikationen anstatt über die offenen Browser. Daher der Verdacht, dass mit dem Erfolg des iPad die Ära des Web 2.0 zu Ende gehe: Die konsumorientierte Architektur des iPad dränge die partizipatorische Nutzung des Internets zurück. Aus dem interaktiven User werde wieder ein passiver Zuschauer – und das Netz damit vom Medium der Massen zum Massenmedium degradiert.”

Amen.

26. Mai 2010

Kooperation zwischen Amazon und ASUS

Der taiwanesische Computerhersteller ASUS und der US-amerikanische Internetversender Amazon.com haben eine Partnerschaft angekündigt: ASUS wird auf ausgewählten Netbooks und (Sub)notebooks ab sofort ab Werk die gerade erst aktualisierte eBook-Lesesoftware Kindle for PC vorinstallieren.

Vor allem aus Sicht von Amazon ist dieser Deal sehr bedeutend.

ASUS hat mit dem Eee PC die Geräteklasse der “Netbook” quasi erfunden und ist hier immer noch der bedeutenste Hersteller. Die Verbreitung von Netbooks, quasi besonders kleine, leichte und ausdauernde Notebooks, erfolgte seit Ende 2007 fast explosionsartig. Dies ist nicht zuletzt auf die günstigen Einstiegspreise zurückzuführen, die eine Anschaffung auch bei kleinem Budget attraktiv machen. Die Leistung und Ausstattung, die man hier ab ca. 300 Euro bekommt, lässt ein iPad vor Neid erblassen. Viele User haben auch erkannt, dass sie mit der gebotenen Leistung mehr als ausreichend bedient sind und so ersetzt das eine oder andere Netbook sicher den alten Desktop-Rechner oder das alte Notebook.

Zum Start der Partnerschaft bestückt ASUS zwei sehr verschiedene Geräte mit “Kindle for PC”: den 270 Euro günstigen Eee PC 1005PE (ein typisches Netbook mit einer Bildschirmdiagonalen von 10″ und eher genügsamer Hardware – dafür aber einer Akkulaufzeit von bis zu elf Stunden) und das ASUS UL30A (ein 13″ Subnotebook für 700 Euro welches ein mattes Display mit perofmanter Hardware vereint).

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Wetab kommt frühestens im September 2010

Wie eigentlich, gerade auch vor dem Hintergrund der doch eher holprigen, wenn nicht ganz verpatzten Präsentationen, erwartet verspätet sich auch das WeTab. Nach Angaben des “Herstellers” kommt es nun einen Monat später – also statt im August erst im September. Zum Glück hat man sich aber auf 2010 festgelegt.

Die Verzögerung reiht sich in eine ganze Serie negativer Schlagzeilen ein, mit welchen das Anfangs vielfach als “iPad-Killer” gehypte Tablet des Berliner Unternehmens Neofonie immer wieder von sich reden machte.

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21. Mai 2010

Zehnter Tote beim Apple Zulieferer Foxconn

Was kosten ein iPad oder ein iPhone? Offensichtlich sind die teils recht günstigen Preise mit gnadenloser Ausbeutung der Fabrikarbeiter in China erkauft. Die Arbeitsbedingungen seien dort derart hart, dass immer mehr Mitarbeiter nur noch den Sprung aus dem Fenster als Ausweg sehen. Nun gab es gerade erst den zehnten Toten bei Foxconn – ein 21jähriger Mitarbeiter ist aus seinem Fenster gestürzt. Zu den zehn Toten kommen mindestens 30 weitere Fälle von versuchtem Selbstmord.

Ebenfalls erst kürzlich schleuste die chinesische Zeitung Southern Daily einen 20jährigen Reporter bei Foxconn ein, um über die Arbeitsbedingungen zu berichten.

Bei Foxconn stellt man überigens nur Mitarbeiter ein, die noch keine 30 Jahre alt sind. Als erstes und einziges musste der Reporter ein Papier unterschreiben, was Foxconn von jeglicher Verantwortlichkeit für Überstunden befreit.

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