20. Juli 2010

Android 3 Codename GingerBread vlt schon Weihnachten

Für Oktober bereits die Veröffentlichung der Version 3.0 des Google-Betriebssystems für Smartphones geplant. Es trägt den Codenamen Gingerbread.

Android 3.0 wird aber wohl nicht mehr auf allen Geräten laufen. Die neue Android-Version ist ersten Meldungen zufolge vor allem für leistungsfähige Smartphones vorgesehen.
Preisgünstigere Handys werden wohl zunächst weiter mit Android 2.x ausgestattet werden. Ob Android 2.x für Einsteiger-Handys parallel zur neuen Version 3.0 des Betriebssystems weiterentwickelt wird, oder ob Google darauf setzt, dass die schwächeren Geräteklassen aussterben ist nicht bekannt.

Die Hardware-Voraussetzungen für Android 3.0 haben sich jedenfalls gewaschen. Die Handys müssen demnach mindestens eine 1GHz CPU und 512MB RAM mitringen, das Display muss mindestens eine Diagonale von 3,5 Zoll besitzen. Dafür unterstützt Android 3 dann Bildschirmauflösungen von bis zu 1289 x 760 Pixel!

Die neue von Google entwickelte Benutzeroberfläche dürfte demnach graphisch auch entsprechend aufwändig daherkommen. Mit ihr will Google dem Wildwuchs eigener Oberflächen der Handy-Hersteller ein Ende bereiten. Diese sind zwar oft besser, als das derzeitige Android-Original, dafür dauert es aber entsprechend lange, bis die Hersteller Updates bereitstellen können, da die eigene Oberfläche erst angepasst werden muss. Nicht selten verlieren die Hersteller auch irgendwann das Interesse an alten Generationen und der User guckt ganz in die Röhre. Damit soll dann Schluss sein.

30. Juni 2010

Android 2.2 Update für Nexus One

Produkt-Information

Zu den Neuerungen von Android 2.2 zählen unter anderem eine neue Schnellstartleiste, eine schnellere Oberfläche, Flash-Unterstützung, Internet-Tethering sowie eine WLAN-Hotspotfunktion.

Google hat am gestrigen Dienstag mit der Verteilung der finalen Version von Android 2.2 (Build FRF85B) begonnen.

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18. Juni 2010

Speicherweiterung für Kindle 2 und Kindle DX

Der Kindle 2 und der Kindle DX haben beide ein Manko gegenüber dem Kindle 1 und vielen anderen eBook-Readern – das Fehlen eines Speicherkartenslots.

Zwar scheint wohl auf dem Mainboard beider Geräte ein Lötplatz für einen SD-Card-Slot vorhanden zu sein, der ist jedoch nicht bestückt und bislang konnte ihn wohl auch noch niemand zum Leben erwecken.

Nun sind 2 GB resp. 4 GB (DX) Speicher nicht gerade berauschend viel, gerade wenn man den Kindle auch für das Hören von Musik oder Hörbüchern missbraucht, wird es evtl. schnell eng.

Bisher schon war eine Möglichkeit, diese Begrenzung zu Umgehen zumindest für bei Amazon gekaufte Bücher, diese einfach nicht auf dem Kindle zu speichern, sondern bei Bedarf kostenlos über das integrierte 3G Modem via Whispernet von Amazon herunterzuladen und nach dem Lesen einfach wieder aus dem Gerätespeicher zu entfernen, bei Amazon kann man sie ja jederezeit neu herunterladen.

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21. Mai 2010

Google Phone gescheitert

…oder auch nicht.

Googles eigener Smartphone Shop wird einer Übersicht der am Markt verfügbaren Android-Smartphones weichen. Google selbst will aber über die eigene Seite keine Handys mehr verkaufen. Auch das Nexus One wird es dann nur noch bei den Partnern geben, dies aber sowohl on- als auch offline.

Der eigene Online-Shop von Google war kein großer Erfolg. Anders sieht es aber mit dem Betriebssystem aus. Android ist mitlerweile das auf Smartphones am weitesten verbreitet System und auch immer mehr andere Geräteklassen kommen mit Googles Betriebssystem daher.

So gesehen ist es nicht sonderlich schmerzlich für Google, dass das Nexus One nicht den erwarteten Erfolg brachte, denn andere Android Geräte, wie zum Beispiel das fast baugleiche HTC Desire verkaufen sich wie warme Semmeln. Ein Online Shops der kostengünstige Handys ohne Verträge anbietet ist beispielsweise Handyratenkauf.de.

23. April 2010

Neuer Wirbel um Google

Kürzlich wurde bekannt, dass Google neben der künstlerisch wenig wertvollen Fotografiererei unserer Straßen auch noch die anliegenen WLANs scannt und speichert. Das ist den Datenschützern dann doch zu viel des Guten.

Bundesdatenschützer Peter Schaar fordert die Löschung dieser nach seiner Darstellung zu unrecht erhobenen Daten.

Durch Goole würden so personenbezogene Daten erfasst und gespeichert, die dann in die USA wanderten. Daher wird gefordert, die die Ortsangabe, die Verschlüsselungsart, sowie MAC-Adresse und SSID der WLANs zu löschen.

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11. Februar 2010

Google USA – Gigabit-Internetzugänge

Google will in den USA in das Geschäft mit Internetzugängen einsteigen. Hierzu will Google Glasfaserzugänge mit einem Gigabit Bandbreite anbieten. In einem ersten Test sollen zwischen 50.000 und 500.000 Amerikaner in ihren Häusern einen Glasfaser-Anschluss mit einer Geschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde erhalten. Interessierte Bundesstaaten und Kommunen haben bis zum 26. März Zeit sich an Google wenden. Google übernimmt dabei die Kosten für den Aufbau der Testnetze.

Als Hintergrund für den Vorstoß von Google wird der immerwieder aufkeimende Streit um die Netzneutralität vermutet. Hier ist Google ein großer Befürworter und nicht zuletzt auch Nutznießer der Neutralität der Netze.

Ich würde ja auch gern mal testen :)

04. Februar 2010

Google will mit NSA zusammenarbeiten

Ein Grund mehr auf anonyme Proxys wie Scroogle zu setzen und die Finger von Android und den ganzen Google-Diensten zu lassen.

Natürlich ist es ein wenig paranoid, zu glauben, dass sich Google oder die NSA für jeden einzelnen interessieren, aber wenn zwei so mächtige Wissens-Konzentrationen zusammenarbeiten, kann das für den User nicht gut sein.
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12. Januar 2010

Nexus One kostet 175U$

Zumindest wenn man nur die einzelnen Komponenten ohne Software und sonstige Kosten drumherum betrachtet. Dennoch dürfte ein ordentlicher Gewinn für alle Beteiligten abfallen. Überhaupt gilt immer der Grundsatz “Never buy first charge” Kinderkrankheiten sind sonst immer inklusive und die Preise für Smartphones (außer iPhone) fallen derzeit zum Teil dramatisch.

Wer sehen will, wie er sein Nexus One selbst zusammenbaut hat hier mal eine grobe Einführung (einfach den Film rückwärts abspielen :) )

06. Oktober 2009

Scroogle statt Google

Google ist toll, keine Frage. Längst sucht man nicht mehr im Web, man “googelt”. Doch nicht zuletzt durch die Vielzahl an Produkten, wie GMail, Blogger.com, Writely, Google Desktop, Earth, Search Toolbar, Finance usw, erhält Google theoretisch den totalen Überblick über die Daten des Users. Hier ein ausführlicherer Artikel von Heise zu dem Thema: Der Datenkrake
Man muss jedoch nicht in jedem Fall auf die Dienste von Google verzichten, um seine Daten zu schützen. Man kann man zum Beispiel einfach eine andere Suchmaschine benutzen. Inwiefern die Daten damit sicherer sind, kann nicht gesagt werden, auf jeden Fall liegen sie nicht konzentriert bei einem einzigen Anbieter.

Wer die Suchpower von Google schätzt und nutzen und dabei die eigenen Privatsphäre dennoch sichern will, kann auf Scroogle ausweichen. Dieser Dienst erlaubt die anonyme Nutzung der Google-Suche, dies sogar auch verschlüsselt per SSL um vor neugierigen Admins oder anderen Netzschnüfflern zu schützen.

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26. Juli 2009

Chrome OS – Das Ende von Malware & Viren ?

Googles eigenes Betriebssystem wird Google Chrome OS heißen. Es handelt sich hierbei um ein vollwertiges Betriebssystem, mit welchem Google mal wieder viel Staub aufwirbelt, noch bevor es an den Start gegangen ist.

Nicht zuletzt muss man bedenken, dass man sich, sollte man Chrome OS einsetzen, womöglich noch mehr in die Abhängigkeit von Google begibt.

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