10. August 2016

Facebook Ads

Facebook hat verkündet, dass man die Nase voll habe von diesen schmarotzenden Adblock-Usern und daher die Adblocker nun aushebelt. Als kleines Entgegenkommen will man auch nur relevante Werbung anzeigen. Von den ca. 20 in meinem Stream angezeigten Werbe-Einblendungen hat mich genau EINE ein bisschen interessiert, der Rest war einfach nur Müll. Da hat Facebook sich mal wieder selbst überschätzt, von wegen “Wir kennen unsere User”. Nur weil ich mal nen Dummen Spruch like oder unter einem dämlichen Post, den einer meiner Freunde geteilt hat einen Kommentar lasse, heißt das nicht, dass mich das irgendwie interessiert.

Sei es drum. Facebook bietet ja an, dass man die entsprechenden Werbe-Posts als untinteressant markiert, dann werden sie einem nicht mehr angezeigt. Ja denkst’de. Nach jedem Reload waren genau die gleichen, dämlichen Pages wieder zu sehen.

Zum Glück liefert Facebook aber auch gleich noch die große Keule mit dazu: Man ruft die Seite einfach einmal auf und statt auf den “Like”-Button klickt man auf den “Block this Page”-Button, dann ist die Seite weg und kommt auch nie wieder als Sponsored Post! :)

Jawoll und das werde ich so lange machen, bis mich keine Nerv-Posts mehr erreichen. Außerdem habe ich mal alle Pages unliked, da sammelt sich ja doch einiger Müll an, den ich nicht gerade unter “Meine Interessen” verbuchen würde. In Zukunft überlege ich mir genau fünfmal, ob ich eine Seite like oder lieber nicht. Durch das Blocken habe ich jetzt zur Zeit jedenfalls keinen einzigen Sponsored Post mehr im Stream, mal gucken, wann Facebook mir neue “Interessen” andichten will.

02. Mai 2011

Facebook sperrt Profile auf Zuruf

Wenn man sich auf Facebook von jemandem genervt fühlt, oder der Konkurrenz eins auswischen will, dann reicht es offensichtlich bisher, mal just ein, zwei, drei anonyme Accounts zu erstellen, bei Facebook die betreffende Seite als Urheberrechtsverletzer melden (nach wie vor das weltweit schlimmste Verbrechen, noch vor dem Fressen kleiner Kinder) und schon werden die Profile gesperrt.

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12. November 2010

Ping darf nun twittern

Da hat Apple dann doch irgendwie mitbekommen, dass es nicht förderlich für ein soziales Netzwerk ist, sich komplett nach Außen abzuschotten. Ursprünglich sollte es zwar eine Anbindung von Ping an Facebook geben, die kam jedoch aufgrund von Unstimmigkeiten nicht zu Stande, sprich, Apple wollte auf die Facebook-Daten der User zugreifen, aber Facebook im Gegenzug keinen Zugriff einräumen – naja, bis hierhin: gut so :) Wer weiß, welche Daten Apple beim Musikhören so sammelt, wenn man erstmal ein Konto im iTunes-Store hat.
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Facebook will eigenen eMail-Dienst anbieten

Engadget zufolge steht der Launch des geheimen Facebook-Projekts “Titan” – ein webbasierter eMail-Client, intern auch als “Gmail-Killer” bezeichnet, kurz bevor. Vermutlich wird bereits Montag der offizielle Startschuss gegeben. Dann darf man sich blad eine persönliche @facebook.com Adresse zulegen.

Also ich weiß ja schon mal, was ich nicht machen werde :) 1. eine solche Adresse einrichten, 2. auf irgendwelche eMails, die von solch einer Adresse stammen antworten.

Nix gegen Facebook als solches, aber da hört’s bei mir dann doch auf.

04. Juli 2010

Facebook “Like-Button” nicht datenschutzkonform

Der “Like Button” von Facebook entspricht nicht den deutschen Datenschutzrichtlinien. Von Seiten, die den Button eingebunden haben, werden personenbzogene Daten sämtlicher Besucher an Facebook übertragen, ungeachtet dessen, ob diese nun bei Facebook angemeldet sind oder nicht. Gleiches gilt übrigens auch für den neuerdings überall auftauchenden “Flattr”-Button oder Google Analytics.

Laut einem Posting auf www.dr-bahr.com wäre aber auch eine Begrenzung auf jeweils bei den Diensten angemeldete User nicht ausreichend, da der Websitebetreiber überhaupt keinen Überblick hat, welche Daten von ihm aus weitergeleitet werden.

Die Betreiber von hamburg.de haben nun auf aufgrund rechtlicher Bedenken den Facebook-Button wieder von ihren Seiten entfernt.

Das Einbinden des “Like Button” oder von “Flattr” in die eigene Website setzt den Betreiber zumindest dem Risiko der sogenannten Mitstörerhaftung aus.

Für den Web-User empfiehlt sich nicht zuletzt Eigenschutz, die Verwendung eines sicheren oder zumindest gut konfigurierbaren Browsers wie Firefox hilft dabei, die Hoheit über die eigenen Daten zu behalten.

Was man dazu braucht, habe ich bereits im Post: Facebook zähmen erwähnt.

10. Mai 2010

Facebook zähmen

Nicht jeder ist ja bekanntermaßen begeistert, dass Facebook sämtliche Daten ungefragt oder unbemerkt zumindest undurchsichtig an angeschlossene Websites verhökert oder sonstwie weiterreicht.

Ich mag es jedenfalls nicht, dass mich irgendwelche Websites, die ich zuvor noch nie besucht habe, auf einmal mit meinem Facebook Nick begrüßen und mir die Meinung anderer mir nicht bekannter Leute um die Ohren hauen.

Um sich einigermaßen vor dieser Stalkerei zu schützen sollte man ein paar Add-Ons im Firefox installieren und entsprechend einstellen:

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05. Mai 2010

Sicherheitslücke bei Facebook

Heute haben wir ja noch Wetten abgeschlossen, wann wohl der erste mit einem Wurm oder ähnlichem um die Ecke kommt, der dann bei Facebook mal so richtig für Stimmung sorgt.

Aber das erledigen die Herrn schon lieber gleich selbst.
Durch eine schwere Sicherheitslücke war es bis vor Kurzem möglich mittels eines einfachen Tricks die Chats der eigenen Kontakte live mitzuverfolgen und Kontaktanfragen oder den Benachrichtigungsstatus einzusehen. Nach Bekanntwerden hat Facebook die Chatfunktion unter Hinweis auf “Wartungsarbeiten” deaktiviert.

Möglich war dies in den erweiterten Funktionen zum Schutz der Privatsphäre.

In den Einstellungen zur Privatsphäre konnte über die Vorschau auf das eigene Profil über die Chat-Funktion Zugriff auf möglicherweise gerade laufende Chat-Sessions eines anderen Kontaktes zugegriffen werden.
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18. Februar 2009

Bitte recht freundlich

Im Zusammenhang mit den neuerlichen Bemühungen eines social Networks, sich möglichst allumfassende Rechte an den ihm anvertrauten Daten zu erlangen, habe ich mir so einige Gedanken gemacht.

Bei Facebook, StudiVZ und Co kann man, und das wird auch reichlich genutzt, Fotos taggen. Man wählt zum Beispiel ein Gesicht auf einem Foto aus und gibt den Namen dazu ein.

Nun gibt es mittlerweile auch schon Software, die anhand solcher Tags zum Beispiel in der eigenen Bildersammlung Gesichter wiedererkennt und so beim Sortieren und Verwalten hilft.

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02. Juni 2008

Nach 27 Jahren auf Facebook Sohn wiedergefunden

In letzter Zeit macht Facebook ja mal wieder eher negative Schlagzeilen, da bleibt zu hoffen, dass diese Meldung keine Ente ist.

Eine Mutter aus England hat demnach ihren einst nach Ungarn entführten Sohn 27 Jahre später auf Facebook wiedergefunden.
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