05. Dezember 2011

Kindle Keyboard auf Deutsch

Amazon hyped ja gerade den neuen Kindle 4 für 99€. Allerdings ist das doch eher die Butterbrotvariante vom Kindle. Wenn man bei den Kindle Keyboards mal auf den Link “1 B-Ware & 2. Wahl” klickt, dann sieht man dort sogenannte refurbished Kindles direkt von Amazon. Die WiFi Variante kostet dort 109€ die 3G/WiFi Version 129€.

Was man bekommt ist von einem neuen Kindle nicht zu unterscheiden. Die Geräte sind augenscheinlich neu, denn sie sind original verpackt und versiegelt, der Karton ließe sich auch gar nicht wiederverschließen. Also was auch immer vorher mit dem Gerät war, es ist nicht von einem Neugerät zu unterscheiden.

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16. Oktober 2011

Thalia präsentiert OYO II

Thalia hat am Mittwoch in Frankfurt den neuen E-Book-Reader Oyo II vorgestellt. Optisch unterscheidet sich dieser kaum von dem seit Herbst 2010 erhältlichen Vormodell, das Gehäuse wirkt ein wenig wertiger und sieht nicht mehr so ganz nach Industriedesign aus. Es kann aber immernoch nicht mit Kindle, Kobo und Nook mithalten. Verbesserungen gab es unter der Oberfläche, was auch bitter nötig war, hat der Oyo I doch fast alles falsch gemacht, was möglich war. Die Akkulaufzeit soll sich verbessert haben und ein schnellerer Prozessor soll die Reaktionsgeschwindigkeit endlich erträglich gestalten. Heise.de berichtet, die Firmware der auf der Buchmesse ausgestellten Testgeräte sei extrem instabil, hierin bleibt der Oyo sich also treu…
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17. Mai 2011

E-Ink und Epson arbeiten an superscharfem Display

E-Ink und Epson arbeiten gemeinsam an einem hochauflösenden E-Paper. Das neue Display soll eine Auflösung von bis zu 300 DPI bieten.

Wer auf aktuelle E-Ink Displays, vor allem der Pearl Serie, schaut, wird sich kaum über mangelnde Schärfe beklagen, diese haben derzeit meist eine Auflösung um ca. 150 dpi herum, richtig scharfe Displays schaffen 200 dpi. Ein Sprung auf 300 dpi dürfte also dennoch sehr gut wahrnehmbar sein.
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03. Mai 2011

Kandle Light für den Kindle (und andere eReader)

E-Ink Reader haben bekanntermaßen keine Hintergrundbeleuchtung. Dies ist nicht zuletzt ein Grund für Akkulaufzeiten von bis zu einem Monat. In der Regel braucht ein E-Ink Reader, wie der Kindle von Amazon auch keine eigene Beleuchtung, denn das Disaplay verhält sich wie normales Papier – einfallendes Licht wird reflektiert. Gerade das neue Display von Pearl macht seine Sache hier sehr gut.

Dennoch gibt es natürlich Gegebenheiten, wo das Umgebungslicht nicht mehr zum entspannten Lesen ausreicht. Will man zum Beispiel spät abends im Bett lesen, oder nachts im Auto (nur als Beifahrer :) ), braucht man eine zusätzliche Lichtquelle.

Eine meiner Meinung nach besonders gelungene Leselampe nicht nur für eReader, ist das LED Kandle Light von Ozeri ab ca. 18 Euro.

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Neue Kindle Werbung zielt auf Papier

Diesesmal nimmt Amazon nicht das stark reflektierende Displiay des iPads ins Visier sondern zielt auf einen weit größeren Konkurrenten – das Buch. Aufgrund des Superbebens in Japan haben so oder so viele Hersteller Probleme LC-Displays zu bekommen. E-Inks scheinen hingegen überwiegend in Korea und China hergestellt zu werden.

12. November 2010

Trekstor eReader

Mediamarkt verkauft nun neben den eBook Readern von Sony auch den frisch erschienenen Trekstor eBook Player 7. Beim Trekstor eBook Player 7 kommt ein hintergrundbeleuchtetes 7″ LC-Display zum Einsatz, das aber nur mit 800×480px auflöst. Verglichen mitz dem Nook von Barnes and Noble ist das recht lausig. Der Bildschirm ist matt und Dank überdurchschnittlicher Leuchtkraft von 200 cd/m2 auch fürs Lesen in heller Umgebung geeignet. Die 2 Gbyte Speicher können mit SD (HC) Karten erweitert werden. Der Reader zeigt eBooks im epub- und pdf-Format mit oder ohne Adobe DRM sowie txt-Dateien an. Trekstor bietet einen eigenen eBook Store (betrieben von Libreka/Börsenverein) mit aktuell 33.000 Titeln.

Für die MP3 Wiedergabe liegen dem eReader immerhin dazu Sennheiser MX6 Kopfhörer bei. Anders als beim 7M kann der 7er keine Videos abspielen, dafür ist er aber mit 99 Euro auch vergleichsweise günstig. Trotzdem bietet das Gerät Komfortausstattungen, wie einen Lagesensor zur automatischen Bildschirmrotation.

Nach dem Kauf kann man sich im Trekstor eBook Store unter Eingabe der Seriennummer des Gerätes drei Romane kostenlos auf den Reader laden.

Der Akku soll acht Stunden Lesen ermöglichen, was im Vergleich zu mehreren Wochen bei E-Ink Readern kein toller Wert ist, dazu kommt die eher mickrige Auflösung. Dem gegenüber steht ein günstiger Preis, wenn man aber bedenkt, dass ein Oyo für 40€ mehr auch noch WLAN mitbringt, sollte man sich den Kauf gut überlegen.

10. November 2010

Hanvon stelle Farb-E-Ink Reader vor

Schon Anfang 2011 will Hanvon einen 9-Zoll-E-Reader mit Color-Display auf den Markt bringen, in der Regel heißt das bis Weihnachten 2011 könnte das Gerät tatsächlich zu haben sein – in den USA, ein halbes Jahr später vielleicht in Deutschladn. Der Preis ist im Vergleich zu iPad und Co. nicht besonders attraktiv, in China soll der Farb-Reader in der UMTS-&WiFi-Version ab März für 440 Dollar zu kaufen sein. Rechnet man die üblichen Aufschläge für Deutschland hinzu, dann wird das kein billiges Vergnügen.

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28. Oktober 2010

Nook Color von Barnes & Noble

Barnes & Noble, der größte Buchverkäufer in den USA hat die dritte Variante seines E-Bookreaders deb Nook Color vorgestellt. Der Nook Color hat einen 7 Zoll großen Touchscreen und läuft mit Googles Android. Das Display löst mit 1.024 x 600 Pixeln auf, das enstpricht etwa der Auflösung eines Netbooks, allerdings auf einem vergleichsweise recht kleinen Display.

B&N betont dabei, dass der Nook kein Konkurrent des iPads sein will, was allerdings derzeit bis auf den Hersteller des WeTab alle Tablet-Hersteller hervorheben.

Der Nook Color besitzt 8 GByte Flashspeicher für die Bücher, welcher über eine MicroSD-Karte erweitert werden kann. Kontakt mit der Umwelt nimmt der Nook über ein WLAN-Modul auf, UMTS gibt es derzeit jedoch noch nicht.

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14. September 2010

Website in ePUB umwandeln

Über das Bookmarklet Readability mit dem man beliebige Webseiten von allem Ballast befreien kann, um im Nachhinein den eigentlichen Inhalt besser lesen, bzw. drucken zu können, hatte ich vor einiger Zeit schon berichtet.

Einen Schritt weiter geht die Seite dotEPUB.com. Hier kann sich ebenfalls ein kleines Bookmarklet oder ein Plugin für Google Chrome zusammenstellen und Installieren – beim Bookmarklet heißt das einfach das dotEPUB-Logo in die Bookmarks ziehen. Im Anschluss kann man durch Klick auf selbiges Bookmarklet jede beliebige Website von allem Drumherum befreien und als ePUB herunterladen.

Die Datei lässt sich dann auf allen ePUB fähigen Lesegeräten anzeigen.

Nette Idee und funktioniert sogar ganz gut.

Amazon Werbevideo Kindle vs iPad im Sonnenschein

Amazon zeigt in einem kleinen Werbevideo, welchen kleinen aber entschiedenen Vorteil ein Kindle über ein iPad hat – die Lesbarkeit in direktem Sonnenlicht. Während es beim Kindle gar nicht genug Licht sein kann, verwandelt sich das hochglänzende iPad schon bei weniger intensiven Lichtquellen in einen Spiegel.

Ein kleiner Seitenhieb auf den Preisunterschied muss natürlich auch noch sein, der Kindle 3 WiFi ist mit 139 U$ doch deutlich billiger, als ein iPad. Zumindest Leute, die vornehmlich auf ein Gerät zum Bücher Lesen aus sind, sollten sich vor dem Kauf durchaus Gedanken machen, was sie dazu wirklich brauchen.

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