29. Januar 2012

Gratis eBooks kostenlos lesen

Die Verbreitung von eBook-Readern in Deutschland hat seit Weihnachten 2011 endlich deutlich angezogen und wird sicher schon bald der anderer Länder,allen voran der der USA, entsprechen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand, die Geräte, vor allem die mit eInk Display, sind leicht, fast wie echtes Papier zu lesen, speichern tausende Bücher und bieten oft sogar die Möglichkeit über WLAN oder UMTS Bücher zu kaufen, News zu lesen oder gar im Internet zu surfen. Bei all dem hält eine Akkuladung auch noch gut ein bis zwei Monate durch.
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17. März 2011

Drei kostenlose eBooks/AudioBooks

Anlässlich der Leipziger Buchmesse bietet Libreka vom 17.-20. März drei eBooks zum gratis Download an. Der Download beinhaltet dabei sowohl die EPUB-Version als auch eine Audioversion als MP3.

Den Downloadlink gibt es per eMail, leider kann man pro eMail nur ein Buch downloaden, man kann die Gängelei eben nicht lassen. Wer mehrere eMail-Adressen sein Eigen nennt, kann diese natürlich verwenden, wird dann in Zukunft aber sicher auch dreimal mehr zugespamt. Zur Not kann man es ja mit Wegwerf-Adressen probieren.
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28. Oktober 2010

Nook Color von Barnes & Noble

Barnes & Noble, der größte Buchverkäufer in den USA hat die dritte Variante seines E-Bookreaders deb Nook Color vorgestellt. Der Nook Color hat einen 7 Zoll großen Touchscreen und läuft mit Googles Android. Das Display löst mit 1.024 x 600 Pixeln auf, das enstpricht etwa der Auflösung eines Netbooks, allerdings auf einem vergleichsweise recht kleinen Display.

B&N betont dabei, dass der Nook kein Konkurrent des iPads sein will, was allerdings derzeit bis auf den Hersteller des WeTab alle Tablet-Hersteller hervorheben.

Der Nook Color besitzt 8 GByte Flashspeicher für die Bücher, welcher über eine MicroSD-Karte erweitert werden kann. Kontakt mit der Umwelt nimmt der Nook über ein WLAN-Modul auf, UMTS gibt es derzeit jedoch noch nicht.

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15. April 2010

Kindle an Bord!

Gestern war es soweit: Die SMS “Neue Packstation Sendung” verhieß Großes! Nach langem Zögern, habe ich mich dann ja doch entschieden, mir einen Kindle DX bei eBay zu kaufen. Der ist zwar schon zwei Monate alt, dafür habe ich aber auch gut 70 Euro beim Kauf gespart.

Der erste Eindruck war auch gleich überragend, das Gerät wirkt sehr hochwertig, die Bedienung ist intuitiv und klappt bisher problemlos. Auch das Verbinden mit dem Amazon-Shop stellte kein Problem dar, bereits nach wenigen Minuten waren die ersten Bücher und eine Ausgabe der FAZ über Whispernet auf das Gerät geladen.

Leider kosten aber alle Publikationen für Europäer ein paar Dollar mehr, da Amazon so die Roamingkosten für das kostenlose Whispernet abfangen will. Das an sich wäre ja nicht weiter tragisch, wenn nicht auch noch in der FAZ für deutsche Kunden die Bilder fehlen würden und die Nutzung des Browsers eingeschränkt wäre. Schade. Ich werde aber die Tage mal versuchen den Kindle auf eine amerikanische Adresse zu registrieren, Bücher kann ich auf diese Weise schon günstiger erwerben  – allerdings muss man dann das DRM entfernen, um sie unabhängig vom jeweiligen Konto lesen zu können.
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06. April 2010

Bi Sheng 600TW Smartphone-Ebook Chimere

Auch mal eine interessante Mischung, der Bi Sheng 600TW ist ein Zwitter aus Smartphone und eBook-Reader und sieht dazu noch recht schick aus.

Das Gerät funkt mit GSM/GPRS/EDGE und darüber hinaus per WLan und Bluetooth, bietet also eine beachtliche Konnektivität. Somit kann man mit dem 600TW im Netz zu surfe, sich in Online-Buchhandlungen mit neuem Lesestoff eindecken, eMails schreiben und empfangen sowie die lieblings RSS-Feeds verfolgen.

Als Betriebssystem kommt ein Android zum Einsatz, das Display ist Standard-Ware mit 6 Zoll E-Ink. Für Eingaben ist eine ordentliche Tastatur eingebaut, wie man sie von Mobiltelefonen kennt. Daher muss hier auf ein möglichst gutes T9-System gehofft werden, sonst sind längere Texteingaben sicher eine Qual. Der interne Speicher fällt mit 128 MB recht mager aus, lässt sich mittels SD-Karten immerhin um maximal 16 GB erweitern.

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14. September 2009

Amazon gibt Orwell-Bücher zurück

1984 (Amazon)Animal Farm (Amazon)

Es war ein regelrechter PR-GAU, den Amazon sich da eingehandelt hatte. Man hatte aufgrund von Problemen mit Verwertungsrechten bei den eigenen Kunden zwei Orwell-eBooks, die man zuvor selbst verkauft hat, von den Kindle E-Book-Readern gelöscht. Und dies auch noch ohne Ankündigung. Es handelte sich ausgerechnet um die Romane “1984″ und “Animal Farm”. Zwar bekamen die Käufer den Kaufpreis gutgeschrieben, doch einige klagten, dass nun auch ihre damit verbundenen Notizen und Aufzeichnungen verloren waren. Unter anderem klagte ein Schüler, der diese für seine Hausaufgaben angefertigt hatte und nun ohne dastand vor Gericht. Nun hat Amazon die besagten eBooks wieder in sein Angebot aufgenommen.
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04. Juni 2009

Google plant eigenen E-Book Shop

Es darf angenommen werden, dass Google noch in diesem Jahr einen eigenen eBook-Shop starten wird. Offensichtlich möchte man das lukrative Feld nicht allein Amazon und einigen kleineren E-Book-Händlern überlassen. Laut New York Times sollen die Leser über die Google-eigene Plattform per Webbrowser einen Online-Zugang zu den digitalen Büchern erhalten. Nach Aussagen von Tom Turvey, dem Direktor für strategische Partnerschaften bei Google, sollen die digital erworbenen Werke dann natürlich nicht nur während einer Onlinesitzung im Browser, sondern auch offline lesbar sein.
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