22. April 2010

Günstiges eBook: Die Privilegierten

Den Science Fiction Roman “Die Privilegierten”, der als Paperback 18,40 Euro kostet, gibt es als DRM-freies PDF bei beam-ebooks.de für nur 10 Euro zu kaufen.

Nach dem Download kann das PDF dann zum Beispiel mit Calibre (eine Art iTunes für eBooks) in jedes gewünschte eBook-Format umgewandelt und auf den eigenen eBook-Reader geladen werden, egal ob Sony, Kindle oder anderes Gerät.

So stellt man sich die Sache mit den eBooks vor, günstiger als das pBook und ohne Restriktionen, dann kauft man die Bücher auch.

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21. April 2010

N516 günstiger eBook Reader von Weltbild

eBook-Reader auf Basis von elektronischer Tinte (E-Ink) sind leider immer noch recht teuer und für den deutschen Durchschnittsleser eher unattraktiv. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass in Deutschland auf Grund der Buchpreisbindung, eBooks nur selten billiger, manchmal sogar teurer sind als pBooks.

Weltbild hat aber ein in Deutschland wohl unschlagbares Angebot für alle lesebegeisterten und technikoffenen Menschen. Der N516 wird als Einsteiger-eBook-Reader für derzeit gerade einmal 149,99 Euro angeboten.

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12. April 2010

Kaufrausch

So, nachdem einem ja nun auf allen Kanälen das neue iPad um die Ohren geknallt wird, konnte ich mich nicht mehr bremsen und habe mir einen Kindle DX bei ebay ersteigert :) sozusagen aus Protest.

Jetzt wollen wir mal hoffen, dass das Teil fix und vor allem überhaupt hier ankommt und dann schau ich mir das ganze erstmals selbst an, denn bisher konnte ich noch nirgends ein E-Ink Gerät zu fassen kriegen.

Die geneigte Leserschaft wird also in den nächsten Tagen wohl mit mehr Posts zu den Themen eBooks, Kindle, Amazon, eInk und iPad zu rechnen haben :)

03. April 2010

iPad verkauft sich wie warme Semmeln

Oder auch wahlweise wie geschnitten Brot. Na wer hätte das gedacht :) . Es gibt schon viele TabletPCs oder Web-/Surfpads, aber kaum schmeißt Apple so ein Teil auf den Markt werden die Apple-Stores wieder zu Sammelplätzen für Campingfreunde.

Bin gespannt, wann man die ersten iPads in Straßen-Cafes zu sehen bekommt und welche lustigen Verrenkungen die Besitzer dann machen werden, um den Spiegelungen durch das Sonnenlicht zu entgehen.

Immerhin hat Amazon es irgendwie hinbekommen, dass Apple die Kindle App für das iPad freigeben hat, so dass die iPad-Käufer auf das locker um Faktor 10 größere eBook-Angebot von Amazon zurückgreifen können.
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02. April 2010

Rascheln im eBook-Wald – Apple treibt die Preise hoch

Während ich ja immernoch guter Hoffnung bin, dass die Preise von eBook-Readern durch die Einführung des iPads ins Rutschen geraten (bei einigen kleineren Modellen bereits der Fall), vor allem hoffe ich auf eine substanzielle Preissenkung des Kindle DX, hat das iPad leider derzeit den umgekehrten Effekt auf eBook-Preise.

Der Grund ist relativ einfach, bislang dominiert Amazon den englischsprachigen eBook-Markt, nicht zuletzt deshalb, weil es auch den Kindle anbietet, der ähnlich wie die iPods an iTunes, an Amazons eBook-Shop gebunden ist. Immerhin erlaubt der Kindle anders als iPod und Co. auch das Aufspielen von Dokumenten auf direktem Weg über den PC.

Um den Absatz sowohl der Kindle-Lesegeräte, als auch der eBooks anzukurbeln, hat Amazon einen Pauschalpreis für eBooks festgelegt, der meist deutlich unterhalb der Printversion des Buches liegt. Für die Kunden war dies vorteilhaft und die eBook-Verkäufe bei Amazon zogen kräftig an. Ähnlich wie bei der Musikindustrie, sehen es die Verlage aber gar nicht ein, nicht auch den letzten Cent aus den Käufern quetschen zu können und da kommt Apple gerade recht.
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31. März 2010

iTunes 9.1 mit eBook-Support noch dieses Wochenende?

Nach Gerüchten aus anonymen Quellen, soll noch dieses Wochenende zeitgleich mit dem RollOut des iPads die neue Version 9.1 von iTunes erscheinen. Diese wiederum soll, so die Gerüchteküche, dann bereits für den Verkauf von eBooks gerüstet sein.

Inwiefern aber auch eine iBooks App für iPhone und iPod Touch erscheinen werden ist bislang noch unklar.
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21. März 2010

PaperC Fachbücher kostenlos online lesen

Bereits fast 2900 Bücher bietet das Leipziger Startup PaperC zum kostenlosen Onlinelesen an, darunter rund 600 Bücher des Fachverlages O’Reilly.

Nach einer kurzen Anmeldung kann man kostenlos sämtliche Bücher lesen und durchsuchen. Erst wenn man die Seiten drucken, Notizen anlegen oder aus den Büchern zitieren möchte, fallen Kosten an.

Die meisten der angebotenen Fachbücher stammen aus dem IT-Bereich aber auch andere Fachrichtungen sind zu finden. Unter den verfügbaren Verlagen finden sich Namen wie Addison Wesley, Markt+Technik und O’Reilly Media.

Das Lesen und Durchsuchen sämtlicher Bücher ist von der ersten bis zur letzten Seite kostenlos. Gegen einen Seitenpreis können Nutzer die Fachliteratur auf der Plattform verwalten, Textstellen und Zitate speichern, markieren und mit Kommentaren und Notizen versehen sowie ausdrucken.
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06. März 2010

Microsoft Courier – ein “echtes” eBook

Das Dual Screen Lese- und Schreibgerät von Microsoft machte schon im vergangenen Herbst von sich reden. Dann kam jedoch das iPhone, welches bereits wesentlich konkretere Formen angenommen hatte und der/die/das Courier verschwand wieder aus den Blogs. Mit geschickt lancierten neuen Specs und Bildern bringt sich Microsoft aber derzeit wieder ins Gespräch.

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ePub direkt in Firefox lesen

ePub hat das Zeug, das MP3 der Buchbranche zu werden, immer mehr Geräte und immer mehr Software verstehen dieses Format, welches im Wesentlichen auf HTML basiert.

Mit dem Addon EPUBReader für Firefox ist es nun möglich ePub-Dateien direkt in Firefox zu lesen sofern diese nicht DRM-verkrüppelt sind.

Klickt man auf einer beliebigen Website auf einen ePub-Link wird die ePub-Datei heruntergeladen, verarbeitet und direkt lesefertig im Firefox angezeigt!
Das Addon ist kostenlos und läuft auf allen Betriebssystemen, auf denen auch der Firefox läuft (Windows, MacOS X, Linux).

25. Februar 2010

Ebooks auf dem Handy lesen

Für einschlägige Mobiltelefone, wie dem iPhone, Symbian OS, Windows Mobile und Android Handys und ähnlichem gibt es längst eine Vielzahl von eBook-Lese-Software. Außen vor bleiben zumeist jedoch Besitzer von Smartphones mit proprietären Betriebssystemen. Mir ist derzeit jedenfalls kein vernünftiges auf mobilem Java basierendes Programm bekannt, mit dem man gut eBooks auf dem Handy lesen kann.

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