06. August 2009

Bilder und Details zu Sonys neuen eBook-Readern

PRS-300

Der PRS-300 mit dem 5″ Display wird vermutlich für 199 US $ in den Verkauf gehen, damit wird die lang erhoffte Preisoffensive endlich Wirklichkeit, und eBooks langsam auch für den Massenmarkt erschwinglich.

PRS-600

Auch der PRS-600 mit dem 6″ großen Touchscreen, ist mit 299 US $ vergleichsweise günstig. Neben dem größeren Display unterscheidet er sich vom PRS-300 auch durch die Steckplätze für MemoryStick PRO Duo und SD-Card.

31. Juli 2009

Neue E-Book-Reader von Sony?

Wie golem.de meldet sind in einem Forum die Servicehandbücher von unbekannten Sony-E-Book-Readern aufgetaucht. Den Handbüchern nach sind die beiden Geräte mit den Typenbezeichnungen PRS-300 und PRS-600 offensichtlich auch für den europäischen Markt vorgesehen.

Der PRS-300 besitzt Tasten am rechten Rand und ähnelt dem in Deutschland erhältlichen Modell PRS-505. Das Gerät wird 220 Gramm schwer sein und mit 16 x 11 cm etwas kleiner als der PRS-500 sein. Die Speicherkapazität liegt bei 440 Mbyte. Das Gerät wird unter anderem die Formate PDF, BBeB und ePub darstellen. Mit einer Akkuladung soll der Leser je nach Dateiformat bis zu 7.500 Mal umblättern können.

Das größere Gerät, der PRS-600, ähnelt dem PRS-700BC D und wird ausschließlich über einen Touchscreen bedient. Das Gerät ist etwa 17 mal 12 cm groß und wiegt ca. 300 Gramm. Der interne Speicher ist 380 MByte groß, kann jedoch anders als beim PRS-300 mit Hilfe von Speicherkarten (SD und Memory Stick) erweitert werden. Der PRS-600 kann die Formate PDF, BBeB und ePub verarbeiten. Außerdem wird er Audiodateien im MP3 Format wiedergeben können. Auch die Akkukapazität ist mit bis zu 7.500 Mal umblättern vergleichbar.

07. Mai 2009

Kindle DX – mit 9,7-Zoll-Display

Amazon Kindle DX

Die Gerüchte gingen ja schon einige Zeit um, nun ist es offiziell. Amazon bringt den Kindle DX auf den Markt. Augenfälligste Neuerung ist sein 9,7-Zoll-Bildschirm. Damit eignet er sich endlich auch zum Lesen digitaler Ausgaben von Zeitungen, Magazinen und Fachbüchern.

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17. April 2009

Gerücht: Größeres Display für neuen Kindle Reader

Das Wall Street Journal schreibt in seinem Webauftritt:

” Amazon.com Inc. is developing a new version of its Kindle electronic-book reader featuring a larger screen, according to people who said they have seen a version of the device.”

Laut dieses Berichtes wurden bereits erste Prototypen des neuen Kindles gesichtet. Hauptmerkmale sind der neue, große Touchscreen und das damit verbundene Wegfallen der Tastatur unterhalb des Bildschirms. Deren Funktion dürfte der Touchscreen dann vermutlich über ein Soft-Keyboard übernehmen.
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24. März 2009

Fujitsu: E-Book-Reader Flepia mit Farbdisplay

Wenn man zuweilen einen Blick nach Japan wirft, dann kommt es einem so vor, als säßen wir noch mit unseren Keulen auf den Bäumen und warteten darauf, dass unser Essen unten vorbeiläuft.

Zumindest, wenn es um elektronische Dinge, wie E-Book-Reader geht, wird dies extrem deutlich. Während Sony uns hier den PRS-505 als Innovation verkaufen will, gibt es in Japan und auch in den USA längst das sehr viel bessere Modell PRS-700, die ersten Modelle sind bereits vor Jahren auf den Markt gekommen und längst wieder verschwunden.

Während hier nun also alles auf ein Auslaufmodell für einen viel zu hohen Preis wartet, geht man in Japan schon wieder den nächsten Schritt und bringt den ersten auf E-Ink basierenden E-Book-Reader mit Farbdisplay auf den Markt.

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08. März 2009

Noch ein E-Book-Reader: Foxit eSlick

Ehrlich gesagt verliert man so langsam den Überblick in der Menge an neu angekündigten oder bereits auf dem Markt befindlichen E-Book-Readern. Wobei man sie hier in Deutschland nur irgendwie fast noch nirgends zu kaufen geschweige denn zu Gesicht bekommt.

Hoffentlich wird sich das nach der CeBit nun aber langsam mal ändern. Dann werden auch die Preise bei ebay und Co. vielleicht etwas in vernünftige Regionen gehen. Denn derzeit kosten die meisten Geräte genauso viel oder gar mehr, als ein Netbook. Ein 600×800 Pixel Reader ohne WLAN und dergleichen dürfte nicht mehr als 80 Euro kosten. Die derzeit anvisierten 300 Euro sind einfach völlig übertrieben.
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03. März 2009

Neuer, kleiner E-Book-Reader: Txtr

Der auf der CeBit vorgestellt E-Book-Reader txtr des Berliner Unternehmens Wizpac kommt mit WLAN und Touchscreen daher. Markteinführung soll im dritten Quartal 2009 sein, also noch ein wenig Zeit und da kann ja auch schnell das zweite Quartal 2010 draus werden.

Von der Konkurrenz, wie Amazon Kindle und Sony PRS-505 soll sich der Berliner E-Book-Reader vor allem durch seine schnellere Bedienbarkeit absetzen. Außerdem basiert er auf offenen Standards und nicht auf proprietären Dateiformaten. Darüber hinaus ist er mit WLAN oder über das Mobilfunknetz immer online und in ein eigens entwickeltes Communitykonzept eingebunden.

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12. Februar 2009

Vorlesen verboten

Sogenannte Rechteinhaber haben ein Problem mit dem E-Book-Reader Kindle 2 von Amazon. Dieser kann nämlich beliebige Texte vorlesen. Und genau dazu bräuchte man gesonderte Verwertungsrechte, so die  US-Autorenvereinigung Authors Guild.

Demnach würde das Gerät gegen das US-Copyright verstoßen, dieser Ansicht sind Rechtsexperten glücklicherweise nicht, schließlich wird ja keine Kopie angefertigt und man wird auch kaum große Plätze mit dem Reader beschallen können.

Kämen diese Leute mit ihren Ansichten durch, wäre es wohl nur noch eine Frage der Zeit bis man wirklich nicht mehr laut vorlesen, oder singen darf. Wobei letzteres durchaus verboten werden könnte :)

10. Februar 2009

Plastic Logic Reader ab 2010 für Geschäftsleute

Kaum hat Amazon das Kindle 2 vorgestellt, gibt es schon Neuigkeiten von Plastic Logic. Auch hier wieder die schlechte Nachricht zuerst: in diesem Jahr werden wir das Gerät sicher nicht in den Läden sehen.

Zwar ist der Plastic Logic Reader mit 21,58 x 27,94 cm deutlich größer, als etwa Kindle 2 und die Sony E-Book-Readern, dafür wird er aber auch für das Lesen von Fachbüchern und Magazinen sowohl ausreichend Platz, als auch die nötige Auflösung bieten.

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Amazons Kindle 2 ist da

Die schlechte Nachricht vorneweg: das Display ist nicht wesentlich besser geworden, es misst nach wie vor 6 Zoll und löst mit 600×800 Pixeln auf, was für die Darstellung von Fachbüchern oder Zeitschriften nicht ausreichend ist.

Dafür hat sich am Design viel getan, das Kindle ist dünner und die Optik insgesamt gefälliger und zeitgemäß. Das knapp 300 Gramm schwere elektronische Buch ist 1 cm dick, etwa so wie ein Bleistift.

Darüberhinaus bietet Gerät hat mehr Speicher, eine längere Akkulaufzeit und einen schnelleren drahtlosen Netzwerkzugang.

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Zwar ist das Display nicht gewachsen und auch die Auflösung ist nicht gestiegen, dafür stellt die auf E-Ink-Technik beruhende Anzeige nun jedoch mehr Graustufen dar. Das erste Kindle konnte nur magere vier Graustufen zeigen, beim neuen sind es nun immerhin 16.

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