11. März 2010

Apples Untersuchungsmethoden

Ich habe schon öfter meine Abneigung gegen das Unternehmen Apple zum Ausdruck gebracht. Dabei geht es meist mir meist nicht um die Produkte als solches, die in den meisten Fällen Maßstäbe und Trends setzen, als vielmehr um den Umgang mit den Kunden und seit dieser Story auch mit den Angestellten.

Für mich bleibt es dabei – No Apple products for me – Punkt.

Mehr Lesen:
How Apple hunts down leaks
iPhone leak interrogations drive eployee to suicide

06. März 2010

Microsoft Courier – ein “echtes” eBook

Das Dual Screen Lese- und Schreibgerät von Microsoft machte schon im vergangenen Herbst von sich reden. Dann kam jedoch das iPhone, welches bereits wesentlich konkretere Formen angenommen hatte und der/die/das Courier verschwand wieder aus den Blogs. Mit geschickt lancierten neuen Specs und Bildern bringt sich Microsoft aber derzeit wieder ins Gespräch.

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iPad kommt im April

ipad
Nun ist es amtlich und die Blogs pfeifen es auf allen Twitter-Kanälen – Apples iPad wird in Deutschland Ende April auf den Markt kommen. Es sollen zu Anfang zwei Varianten – einmal nur mit WLAN und die zweite auch mit UMTS verfügbar sein.

In den USA wird es nur die WLAN-Version des übergroßen iPodsgeben, dafür aber schon ab dem 3. April. Die Preise stehen nun auch fest: die Variante mit 16 Gigabyte Speicher kostet dann knapp 500 US-Dollar, umgerechnet etwa 370 Euro. Die 32- und 64-GB-Varianten werden für knapp 600 beziehungsweise knapp 700 Dollar (gut 440 beziehungsweise rund 516 Euro) zu haben sein – (464, 538, 611 Euro für das iPad mit 3G)

Das all diese Umrechnungen nur Schall und Rauch sind wissen wir ja längst, denn es kommen noch diverse Steuern, Aufschläge für 2 Jahre Garantie und anderes auf die Preise. Dennoch bleibt zu hoffen, dass Apple’s iPad den Markt derart aufmischen wird, dass wir demnächst eine ganze Reihe günstiger eBook-Reader und Internet-Pads sehen werden. Ich möchte mir nämlich nur ungern ein Apple-Produkt kaufen müssen.

Verwandte Artikel:

iPod XXL bzw. iPad myGadgetBlog

03. Februar 2010

Microsoft Zune Phone

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(Sieht so das Zune-Phone aus?)

Greift Microsoft iPhone und Android-Smartphones an? Gerüchteweise soll ein kürzliches Softwareupdate für den Zune Player von Microsoft Hinweise auf ein Zune-Phone enthalten. Nach einer Meldung aus Spanien soll das neue Gerät noch in diesem Monat in Barcelona vorgestellt werden.

Es soll mit Windows Mobile 7 laufen ungefähr 70 Gramm wiegen und mit Wi-Fi, HDMI Video Ausgang und einem Touchscreen Display mit einer Auflösung irgendwo zwischen 272 x 480 und 480 x 800 Pixeln aufwarten, wobei letzteres wohl wahrscheinlicher ist, alles andere wäre zu wenig um auch nur annähernd punkten zu können

01. Februar 2010

ExoPC – 8,9 Zoll Tablet mit Windows 7

Das ExoPC Pad ist ein vollwertiger Windows 7 Rechner mit einem 8,9 Zoll multi-touch Display und einem 1,6GHz N270 Prozessor. Es besitzt einen 2 GB großen DDR 2 Arbeitsspeicher und eine 32 GB Solid-State-Festplatte sowie einen SD-Card-Slot.

Allein diese technischen Daten zeigen, dass es einem iPad aus dem Hause Apple deutlich überlegen sein müsste.
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31. Januar 2010

iBrick

Laut einer Umfrage unter 3000 Personen, würden nur 1,43 Prozent (42,9 Personen – hä?) den Namen iBrick für das Apple Surfpad favorisieren.

Schade eigentlich, ein bisschen Humor würde Apple doch auch mal ganz gut stehen. Naja, vielleicht gibt es ja bald das iHouse bestehend aus lauter iBricks? Wer weiß :)

28. Januar 2010

iPod XXL bzw. iPad

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Tadaaa, da ist sie nun die lang ersehnte Innovation aus dem Hause Apple, ein aufgeblasener iPod-Touch. Kann alles was der iPod kann nur größer und das war’s so in etwa auch.

Was das iPad alles nicht kann ist da schon wesentlich interessanter, es kann kein Flash abspielen, es hat keine Kamera, es hat keinen USB-Anschluss, es hat keinen Speicherkarten-Slot und es hat natürlich keinen austauschbaren Akku auch Multitasking beherrscht es angeblich nicht, also wie damals zu Win3.11 Zeiten.

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27. August 2009

iPhone kann explodieren

Zum wiederholten Mal ist In Frankreich ein iPhone explodiert und hat dabei dem Benutzer Verletzungen am Auge zugefügt, wie Timesonline berichtet. Das Apple Handy soll demzufolge beim Lesen einer SMS in der Hand des 26 jährigen Besitzers explodiert sein. Ohne vorherige Anzeichen sei das Display des iPhones geplatzt und habe den Besitzer durch herum fliegende Splitter dabei am Auge verletzt. Das Handy war zu diesem Zeitpunkt erst wenige Monate alt.

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