09. Januar 2012

Hallo Asus, geht’s noch?

Demnächst wird das Asus EeePad Transformer Prime Tablet überall erhältlich sein. Ein Android Tablet, dass wirklich das Zeug zum iPad Killer hat. Vor allem der Quad Core Tegra 3 Prozessor mit 1.4GHz Taktrate trägt dazu bei. Aber auch andere Merkmale, wie großer Speicher (bis 64GB) und Lange Laufzeit (12 Stunden) und natürlich tolle Kameras, USB Anschlüsse usw.

  • NVIDIA Tegra 3 Quad Core Prozessor (1.4 GHz)
  • 25,7 cm (10,1 Zoll) Super IPS+ Panel (178°/178°) Display mit kratzfestem Gorilla Glas
  • HD Audio CODEC, integrierte Lautsprecher, integriertes Mikrofon, Webcam
  • Betriebssystem: Android 3.2 (FOTA Upgrade zu 4.0 bald verfügbar)

Aber jetzt kommt heraus, dass Asus schon kurz nach Launch des Prime ein weiteres 10 Zoll aus der EeePad Reihe rausbringen wird. Dieses wird statt mit 1280×800 Pixeln mit sagenhaften 1920×1200 Pixeln auflösen. Da denkt man sich, super warte ich halt noch etwas, doch dann der Haken, der T202 soll im Unterschied zum Prime (T201) “nur” einen Tegra 2 Prozessor mit Dual Core zu je 1.5GHz erhalten. Da kriegt man doch das Würgen, das ist doch reine Kundenveräppelung… gut warte ich eben halt bis jemand anderes auf die Idee kommt, einen superschnellen Quad Core mit einem Full HD Display zu verschmelzen…

30. Dezember 2011

iPad 3 mit 14.000 mAh Akku?

Gerüchte besagen, dass das kommende iPad 3 mit einem 14Ah (14.000mAh) Akku ausgestattet sein soll. Das wäre ein ordentlicher Sprung gegenüber den derzeitigen 6.500mAh. Bislang sind es aber eben nur Gerüchte und man weiß nocht nicht, wieviel Laufzeitverlängerung das mit sich brächte, denn andere Gerüchte besagen, dass das iPad 3 auch einen Quad-Core-Prozessor (den es bereits in einigen Android Tablets gibt) bekommen wird.

Das Iconia Tab A700 Tablet, welches mit einem Tegra 3 Quad Core Chip zu je 1.3GHz ausgestatt ist, wird immerhin auch mit einem 9.800mAh Akku ausgerüstet sein, was die Gerüchte um den Akku des iPad 3 plausibler erscheinen lassen.

27. Dezember 2011

Androiden subventionieren iPhone

Apples iPhone ist nur deshalb für die Masse bezahlbar, weil Apple die Carrier zu so hohen Subventionen verpflichtet, dass die das über Aufschläge bei Android quersubventionieren müssen.
[ www.roughlydrafted.com ]
Wer schlau ist, kauft aber eh direkt vom Markt und nicht mit irgendeinem Knebelvertrag über den Mobilfunkprovider. Die verhunzen die Geräte dann gern noch mit ihren Brandings, beschneiden die Funktionen usw. Außerdem zahlt man am Ende immer mehr für das Gerät.

16. Dezember 2011

Eine Million Kindle Fire pro Woche

Amazon hält sich sonst ja mit konkreten Zahlen sehr bedeckt. Nun hat man diese Tradition zum ersten Mal gebrochen und konkrete Zahlen zum Absatz der Kindle-Reader genannt: in den letzten drei Wochen wurden jeweils mehr als eine Million Geräte pro Woche verkauft. Eine Aufschlüsselung auf die einzlenen Kindle-Versionen gibt Amazon aber nicht. Jedoch verweist Amazon stolz darauf, dass das erste hauseigene Android-Tablet amens Kindle-Fire zum Erfolg ganz besonders beiträgt: “Der Kindle Fire ist das erfolgreichst Produkt, das wir jemals auf den Markt gebracht haben, es ist seit 11 Wochen unser Bestseller quer durch alle Kategorien, wir haben bereits Millionen davon verkauft, weitere Millionen sind aufgrund der hohen Nachfrage in der Fertigung“, wird Dave Limp, Vizechef von Amazons Kindle Abteilung zitiert.

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26. Oktober 2011

Mehr App-Downloads im Googles Android Market als im Apples App Store

Bislang war der App Store von Apple an der Top-Position der Download-Charts der mobilen Märkte und so interessanter für die Entwickler, als Googles Android Market. Im zweiten Quartal 2011 hat sich dies jedoch gedreht. Android hat den Apple Store was die reine Zahl der App-Downloads bereits überholt. Zu diesem Ergebnis kommt ABI Research.

Hauptgrund ist die stetig steigende Anzahl von Android-User. Derzeit kommen auf ein iOS-Gerät bereits ca. 2,4 Android. Mit bereits etlichen Millionen vorbestellten Kindle Fire Tablets und ähnlichen Produkten, wie Nook Color 2 bzw. Kobo Vox, wird sich dieses Verhältnis noch vor Weihnachten weit drastischer verschieben.

In diesem Jahr werden etwa 29 Milliarden Apps heruntergeladen, 44% der mobilen App-Downloads werden auf Android getätigt, iOS kommt auf einen Anteil von nur noch etwa 31%, so ABI Research.

17. Oktober 2011

Keine iTunes Cloud in Deutschland

Über den Sinn oder Unsinn der Datenhaltung in der Cloud lässt sich sicher vortrefflich streiten, solange es aber um nicht sensible Daten geht, die man obendrein lokal vorhält, lässt sich sicher nichts gegen die Cloud sagen. Im Gegenteil, von überall her Zugriff auf eigene eBooks oder Musik zu haben ist an sich sehr angenehm.

Mit dem Erscheinen von iOS 5 wurde weltweit auch iTunes in der Cloud ausgerollt – außer in Dunkeldeutschland. Die iTunes Cloud ermöglicht es, bei Apple gekaufte Musik, Apps und Bücher von allen iDevices abzurufen, die mit dem eigenen Apple-Account verknüpft sind. In Deutschland beschränkt sich dieser Dienst jedoch lediglich auf Apps und Bücher. Musik in der iCloud wird es hier zunächst nicht geben.
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02. August 2011

Videoanimationen mit Kamerablitzen

Falls noch jemande ein paar hundert Spiegelreflexkameras mit Fernauslöseranschluss, die zugehörigen Blitze mit Langzeitsynchronisation, einige hundert Meter Kabel und zu viel Zeit hat, kann er sich ja auch mal an einem ähnlichen Projekt versuchen.

Für Ihr Musikvideo hat eine japanische Bands die Hintergrund-Video-Animation mit einer Regalwand voller Canon Kameras und einem passenden Computerprogramm erstellt. Technisch allemal beeindruckend, wenn auch relativ sinnfrei, normale LED-Leuchten hätten es sicher auch getan. Vielleicht ist es auch nur verkappte Werbung für Canon.

Making of:
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17. Mai 2011

E-Ink und Epson arbeiten an superscharfem Display

E-Ink und Epson arbeiten gemeinsam an einem hochauflösenden E-Paper. Das neue Display soll eine Auflösung von bis zu 300 DPI bieten.

Wer auf aktuelle E-Ink Displays, vor allem der Pearl Serie, schaut, wird sich kaum über mangelnde Schärfe beklagen, diese haben derzeit meist eine Auflösung um ca. 150 dpi herum, richtig scharfe Displays schaffen 200 dpi. Ein Sprung auf 300 dpi dürfte also dennoch sehr gut wahrnehmbar sein.
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03. Mai 2011

TIME darf Abonenten kostenlosen App-Zugang gewähren

Erst kürzlich kochte der Unmut über Apple wieder hoch, als der Konzern kostenlose eMagazin-Abos verbot. Damit wollte Apple verhindern, dass ihm die 30 Prozent Anteil an den Einnahmen verloren gehen, wenn die Verlage ihren Papier-Abonenten kostenlosen Zugang zu den App-Versionen erlauben. Denn in diesem Fall erfolgt ja kein Geldtransfer über den Appstore.
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02. Mai 2011

27 Millionen eBook-Reader in diesem Jahr verkauft

Einer Analyse der Digitimes Research zufolge, werden in diesem Jahr weltweit 27 Millionen E-Book-Reader verkauft werden.

Nun sind solche Analysen ja meist entweder ein Blick in die Glaskugel, oder aber die Zahlen sind einfach offensichtlich. Letzteres dürfte in diesem Falle zutreffen. Denn bereits im ersten Quartal dieses Jahres wurden 4,8 Millionen e-Reader verkauft. Unrealistisch dürfte damit die Zahl 27 Millionen nicht sein, zumal die Preise sicher weiter dramatisch fallen werden. Im Vergleich zum Jahr 2010 ist das übrigens eine Steigerung von 236 Prozent.

Laut Digitimes besitzt allein Amazon mit dem Kindle einen Marktanteil von 60 Prozent, gefolgt von Barnes & Noble und Sony. Die meisten eReader werden nach wie vor in den USA gekauft, 72 Prozent der verkauften Geräte gingen hier über den Ladentisch.
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