20. August 2010

Sänk ju vor träffeling wiss Deutsche Bahn

Kermit der Frosch arbeitet nun bei der Deutschen Bahn. Das ist gar nicht so lustig, wie sich das anhört! Bei sowas sind schon Reisende erstickt :D Die jungen Leute im Abteil haben jedoch offensichtlich den Spaß ihres Lebens an Bord des Ei ßie Ees kurz Eis-Trän :)

17. August 2010

Apple bremst iAds

Apples iAd verspricht interaktive Anzeigen auf iPhones und damit eine völlig neue “Qualität” von Werbung. Doch Apples restriktive Politik bremst offensichtlich die Interessenten aus. Zunächst muss man zum Start schon mal 1Mio U$ hinblättern sonst wird es nichts mit iAd, damit reduziert sich der Kreis der Werber bereits deutlich.

Doch die verbliebenen beschweren sich nun, dass Apple zu stark in den “kreativen Prozess” eingreift, die eigentliche Ad wird von Apple aus den HTML5-Vorlagen der Unternehmen erstellt. Auch bestimmt Apple wo die Werbung erscheint, der Kunde kann lediglich sagen, wo sie definitiv nicht angezeigt werden soll.
Auch das Auswerten der Reichweiten ist Apple allein vorbehalten, der Werber darf keine eigenen Maßnahmen ergreifen.

In den sechs Wochen seit der offiziellen Einführung von iAd konnten gerade erst zwei der 17 zum erlauchten Kreis der Werber gehörende Firmen erfolgreich Werbung ausspielen. Ein Unternehmen der ehemals 18 Teilnehmer hat bereits ganz das Handtuch geworfen und will nichts mehr mit iAd am Hut haben.

Das besondere an iAd ist, dass der Anwender bei der Interaktion mit der Werbung die eigentliche App nicht verlässt, in die diese eingebettet ist.

60 Prozent der Einnahmen durch iAd gehen an den Entwicklern der jeweiligen Apps.

20. Juli 2010

Amazon.com verkauft mehr eBook als pBooks

Man mag davon halten was man will, das Papierbuch wird den Weg der Schallplatte gehen – nicht ganz aussterben aber am Ende eher etwas für Liebhaber werden.

Amazon.com jedenfalls verkauft nach eigenen Angaben in den USA inzwischen deutlich mehr eBooks als gebundene Bücher. Im Juni kamen demnach auf 100 abgesetzte Hardcover-Ausgaben 180 eBooks. Im ersten Halbjahr 2010 hätten sich die eBook-Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.

Absolute Zahlen verschweigt Amazon jedoch. Nach Angaben der Assoication of American Publishers steigerte sich der Verkauf von eBooks im Mai um 163 Prozent, im vergleich zum Vorjahr sogar um 207 Prozent.

Bemerkenswert ist, dass Amazon kostenlose eBooks nicht mit in die Statistik eingehen lies, wobei man jedoch beachten muss, dass Amazon viele eBooks zumindest anfänglich mit sehr geringen Preisen promotet und viele alte Bücher als eBooks für Preise um 0,99 U$ anbietet.

Android 3 Codename GingerBread vlt schon Weihnachten

Für Oktober bereits die Veröffentlichung der Version 3.0 des Google-Betriebssystems für Smartphones geplant. Es trägt den Codenamen Gingerbread.

Android 3.0 wird aber wohl nicht mehr auf allen Geräten laufen. Die neue Android-Version ist ersten Meldungen zufolge vor allem für leistungsfähige Smartphones vorgesehen.
Preisgünstigere Handys werden wohl zunächst weiter mit Android 2.x ausgestattet werden. Ob Android 2.x für Einsteiger-Handys parallel zur neuen Version 3.0 des Betriebssystems weiterentwickelt wird, oder ob Google darauf setzt, dass die schwächeren Geräteklassen aussterben ist nicht bekannt.

Die Hardware-Voraussetzungen für Android 3.0 haben sich jedenfalls gewaschen. Die Handys müssen demnach mindestens eine 1GHz CPU und 512MB RAM mitringen, das Display muss mindestens eine Diagonale von 3,5 Zoll besitzen. Dafür unterstützt Android 3 dann Bildschirmauflösungen von bis zu 1289 x 760 Pixel!

Die neue von Google entwickelte Benutzeroberfläche dürfte demnach graphisch auch entsprechend aufwändig daherkommen. Mit ihr will Google dem Wildwuchs eigener Oberflächen der Handy-Hersteller ein Ende bereiten. Diese sind zwar oft besser, als das derzeitige Android-Original, dafür dauert es aber entsprechend lange, bis die Hersteller Updates bereitstellen können, da die eigene Oberfläche erst angepasst werden muss. Nicht selten verlieren die Hersteller auch irgendwann das Interesse an alten Generationen und der User guckt ganz in die Röhre. Damit soll dann Schluss sein.

25. Juni 2010

Apple: Kein Redownload. Kaufen Sie das Buch erneut zum vollen Preis.

Und wieder Ärger mit Apple. Diesesmal mit dem iBook Store.

Es scheint, dass nach der Aktualisierung des iPhone auf iOS4  das Regal der iBook App leer ist, auch wenn man bereits diverse Bücher aus dem iBook Store gekauft hat. Wenn man nun meint,  diese Bücher einfach erneut aus dem iBook Store herunterladen zu können, erkennt dieser zwar, dass man das Buch bereits zuvor gekauft hatte, verweigert aber das erneute Downloaden und schlägt stattdessen vor, es zum vollen Preis erneut zu kaufen.

Kompletten Beitrag lesen …

18. Juni 2010

Speicherweiterung für Kindle 2 und Kindle DX

Der Kindle 2 und der Kindle DX haben beide ein Manko gegenüber dem Kindle 1 und vielen anderen eBook-Readern – das Fehlen eines Speicherkartenslots.

Zwar scheint wohl auf dem Mainboard beider Geräte ein Lötplatz für einen SD-Card-Slot vorhanden zu sein, der ist jedoch nicht bestückt und bislang konnte ihn wohl auch noch niemand zum Leben erwecken.

Nun sind 2 GB resp. 4 GB (DX) Speicher nicht gerade berauschend viel, gerade wenn man den Kindle auch für das Hören von Musik oder Hörbüchern missbraucht, wird es evtl. schnell eng.

Bisher schon war eine Möglichkeit, diese Begrenzung zu Umgehen zumindest für bei Amazon gekaufte Bücher, diese einfach nicht auf dem Kindle zu speichern, sondern bei Bedarf kostenlos über das integrierte 3G Modem via Whispernet von Amazon herunterzuladen und nach dem Lesen einfach wieder aus dem Gerätespeicher zu entfernen, bei Amazon kann man sie ja jederezeit neu herunterladen.

Kompletten Beitrag lesen …

04. Juni 2010

Sparsamere Pixel Qi Displays

PixelQi hat bereits sehr viel Aufmerksamkeit für seine Display-Technologie erhalten, nun soll eine neue Version des 10″-Displays 3Qi 30 Prozent weniger Energie als der Vorgänger brauchen.

Die 3Qi-Displays sind berührungsempfindlich und lassen sich, wie die bisher hergestellten Versionen auch, in einem normalen farbigen LCD-Modus und einem stromsparenden E-Ink-Modus betreiben. Im aktivierten E-Ink-Modus ist das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung nahezu perfekt lesbar. Laut PixelQi-chefin Jespen brauchen die neuen 3Qi-Displays jedoch 30 Prozent weniger Energie als die bisherige Version. Einsatzgebiet für die Displays, die auch zum Nach- und Umrüsten angeboten werden, sind vor allem Netbooks und Tablet-PCs. Gerade bei diesen Geräten macht sich jede Energieeinsparung direkt in der Akkulaufzeit bemerkbar. Die Displays mit Wacom-Technologie können Eingaben mit Finger oder Pen verarbeiten.

01. Juni 2010

iPad vs. Pixel Qi

Auf der Computex sind ein paar Leute mal mit einem iPad und einem Netbook mit Pixel Qi Display in die Sonne gegangen, um die Lesbarkeit beider Displays zu vergleichen.

Kurz gesagt, das iPad taugt nicht für Draußen. Im Innenbereich mag das Display toll sein, aber im Sommer auf dem Balkon oder im Park sitzen und Lesen oder Surfen ist nicht drin.

28. Mai 2010

Erfolg des iPads

Warum ist das iPad so erfolgreich? Ähnlich wie das iPhone macht das iPad vor allem eins: die Dinge einfacher. Viele Menschen wollen sich nicht mit dem ganzen Drumherum eines Computers beschäftigen, sie wollen einfach nur ins Internet, Musik hören oder einen Film gucken.

Genau das ist die Stärke der iProdukte, alles ist einfach und kann mit dem kleinen Finger bedient werden. Dass  man dabei die Freiheit der freien Software-Wahl oder des freien Informationsflusses langsam aufgibt, scheint den meisten nicht sonderlich wichtig.

Denn, zum einen wird man beim iPad zunächst an den AppStore gebunden und gewöhnt, der vorgibt welche Software installiert werden kann und zum anderen wird der User daran gewöhnt, die Informationen möglichst nur aus vorgegebenen Kanälen und dazu noch zensiert entgegenzunehmen.

Das iPad als solches ist lediglich zum Konsumieren gedacht, das selbständige Erstellen und Verbreiten von Informationen, und seien es nur lausige Fotos, gehört nicht zum Plan.

Kein Wunder, dass es vor allem in der Medienbranche so gehyped wird, denn mit dem iPad kann man sonst kostenlose Informationen gegen Geld an den Mann bringen und muss nicht fürchten, dass der geneigte User selbige gleich wieder in Form von Blogeinträgen kostenlos verbreitet oder schlimmer, eine eigene Meinung zum Thema kundtut.

Damit verliert der User gleich an mehreren Fronten: Medienkompetenz, Selbstbestimmung über die eigene Hard- und Software, Technikkompetenz (wie ein Fernseher funktioniert muss man ja auch nicht wissen) und nicht zuletzt in der Geldbörse, wenn er zukünftig jeden Kram bezahlen muss.

Die Zeit schreibt:

“Die restriktive Politik des App-Stores… Teilen der Netzgemeinde ist die Politik Apples schon lange und zu Recht suspekt. Das iPad verstärkt den vom iPhone angestoßenen Trend der Internetnutzung über ein vorgegebenes System der Applikationen anstatt über die offenen Browser. Daher der Verdacht, dass mit dem Erfolg des iPad die Ära des Web 2.0 zu Ende gehe: Die konsumorientierte Architektur des iPad dränge die partizipatorische Nutzung des Internets zurück. Aus dem interaktiven User werde wieder ein passiver Zuschauer – und das Netz damit vom Medium der Massen zum Massenmedium degradiert.”

Amen.

26. Mai 2010

Kooperation zwischen Amazon und ASUS

Der taiwanesische Computerhersteller ASUS und der US-amerikanische Internetversender Amazon.com haben eine Partnerschaft angekündigt: ASUS wird auf ausgewählten Netbooks und (Sub)notebooks ab sofort ab Werk die gerade erst aktualisierte eBook-Lesesoftware Kindle for PC vorinstallieren.

Vor allem aus Sicht von Amazon ist dieser Deal sehr bedeutend.

ASUS hat mit dem Eee PC die Geräteklasse der “Netbook” quasi erfunden und ist hier immer noch der bedeutenste Hersteller. Die Verbreitung von Netbooks, quasi besonders kleine, leichte und ausdauernde Notebooks, erfolgte seit Ende 2007 fast explosionsartig. Dies ist nicht zuletzt auf die günstigen Einstiegspreise zurückzuführen, die eine Anschaffung auch bei kleinem Budget attraktiv machen. Die Leistung und Ausstattung, die man hier ab ca. 300 Euro bekommt, lässt ein iPad vor Neid erblassen. Viele User haben auch erkannt, dass sie mit der gebotenen Leistung mehr als ausreichend bedient sind und so ersetzt das eine oder andere Netbook sicher den alten Desktop-Rechner oder das alte Notebook.

Zum Start der Partnerschaft bestückt ASUS zwei sehr verschiedene Geräte mit “Kindle for PC”: den 270 Euro günstigen Eee PC 1005PE (ein typisches Netbook mit einer Bildschirmdiagonalen von 10″ und eher genügsamer Hardware – dafür aber einer Akkulaufzeit von bis zu elf Stunden) und das ASUS UL30A (ein 13″ Subnotebook für 700 Euro welches ein mattes Display mit perofmanter Hardware vereint).

Kompletten Beitrag lesen …

« Vorherige Einträge