26. April 2010

Touchscreens mit Näherungssensoren

Die Firma Cypress Perform hat eine neue Art von Touchscreens vorgestellt, die bereits auf die Annäherung eines  Fingers reagiert.

Somit kann das Gerät bereits Aktionen ausführen, noch bevor man überhapt den Bildschirm berührt. Im Video wird als Anwendung zum Beispiel vorgeschlagen, dass im Browser des Handys eine Art Lupe unterhalb des sich nähernden Fingers erscheint, die das Anklicken von Links erleichtern kann.

Wenn man den Gedanken jedoch weiter spinnt, könnte man auf die Art auch Geräte bauen, die gar nicht mehr berührt werden müssen und auf denen das elendig verschmierte Display der Vergangenheit angehören würde. Cypress Perform stellt übrigens die Touchscreens für den Palm Pre her, damit darf man gespannt sein, die Displays wird es sicher bald geben.

Video:
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iPad Camera Connection Kit


Apple hat das  iPad Camera Connection Kit auf den Markt geworfen. Damit werden gleich zwei dem iPad vorgeworfene Mankos – zumindest teilweise – behoben. Mit dem aus einem Paar weißer Dongles bestehenden Kit ist es nun Möglich SD-Karten zu lesen und USB-Geräte an das iPad anzuschließen. Der SD-Card-Adapter bietet One-Touch-Import von Bildern und Videos auf das iPad. Sogar gängige RAW-Formate nebst der enthaltenen EXIF-Daten sollen unterstützt werden.

Der zweite Dongle im Paket bietet einen USB Port, der dem iPad einige neue Funktionen spendiert.  So soll er den Anschluss eines USB-Keyboards und das Schreiben damit ermöglichen. Auch Audio-Hardware lässt sich connecten um damit zum Beispiel per Skype zu telefonieren.

Allerdings geht die Großzügigkeit nur in eine Richtung, denn nur der Import von Daten ist möglich, der Export hingegen nicht. Ebenso lassen sich mit dem Kit keine USB-Festplatten an dem iPad betreiben.

Das Kit kostet 39U$ und hat derzeit eine Lieferzeit von 2-3 Wochen.

Demo movie:
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25. April 2010

Nach dem iPad das Eee Pad von Asus


Asus’ Eee Pad soll im Juli 2010 kommen

Ausus hat das Erscheinungsdatum für sein Eee Pad bekanntgegeben, im Juli 2010 soll das Tablet verfügbar sein.

Die wichtigsten Highlights sind ein Android basiertes Betriebssystem, USB-Anschluss, eingebaute Kamera und die Fähigkeit Adobe Flash Inhalte wiederzugeben.

Offiziell vorgestellt wird das Eee Pad voraussichtlich auf der Anfang Juni in Taiwan stattfindenden Computermesse Computex.

Für das laufende Jahr erwartet Asus einen Absatz von 300.000 Einheiten.  Der Preis soll ersten Gerüchten zufolge auf dem Niveau des günstigsten iPads  – also bei 499 U$ liegen. Für diesen Preis bekommt man dann auch eine vergleichbare Ausstattung mit WLAN und 16 GByte Flash-Speicher.

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15. April 2010

Kindle an Bord!

Gestern war es soweit: Die SMS “Neue Packstation Sendung” verhieß Großes! Nach langem Zögern, habe ich mich dann ja doch entschieden, mir einen Kindle DX bei eBay zu kaufen. Der ist zwar schon zwei Monate alt, dafür habe ich aber auch gut 70 Euro beim Kauf gespart.

Der erste Eindruck war auch gleich überragend, das Gerät wirkt sehr hochwertig, die Bedienung ist intuitiv und klappt bisher problemlos. Auch das Verbinden mit dem Amazon-Shop stellte kein Problem dar, bereits nach wenigen Minuten waren die ersten Bücher und eine Ausgabe der FAZ über Whispernet auf das Gerät geladen.

Leider kosten aber alle Publikationen für Europäer ein paar Dollar mehr, da Amazon so die Roamingkosten für das kostenlose Whispernet abfangen will. Das an sich wäre ja nicht weiter tragisch, wenn nicht auch noch in der FAZ für deutsche Kunden die Bilder fehlen würden und die Nutzung des Browsers eingeschränkt wäre. Schade. Ich werde aber die Tage mal versuchen den Kindle auf eine amerikanische Adresse zu registrieren, Bücher kann ich auf diese Weise schon günstiger erwerben  – allerdings muss man dann das DRM entfernen, um sie unabhängig vom jeweiligen Konto lesen zu können.
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08. April 2010

GD-880 Mini – edles Design-Handy von LG

Das erst auf der Cebit 2010 in Hannover vorgestellte LG GD880 Mini ist bereits im Internet zu haben. Neben dem sehr hochwertigen und edlen Design, welches sich vor allem durch den Metallrahmen hervorhebt dürfte das LG Air Sync ein technisches Highlight des Gerätes sein.

LG Air Sync ermöglicht es, persönliche Informationen, wie Fotos, Kalendereinträge, Browserverlauf und Kontaktdaten auf dem LG GD880 MINI, dem PC oder Laptop und sogar von Social-Networking-Diensten drahtlos über den LG-Webdienst miteinander zu synchronisieren.

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06. April 2010

Bi Sheng 600TW Smartphone-Ebook Chimere

Auch mal eine interessante Mischung, der Bi Sheng 600TW ist ein Zwitter aus Smartphone und eBook-Reader und sieht dazu noch recht schick aus.

Das Gerät funkt mit GSM/GPRS/EDGE und darüber hinaus per WLan und Bluetooth, bietet also eine beachtliche Konnektivität. Somit kann man mit dem 600TW im Netz zu surfe, sich in Online-Buchhandlungen mit neuem Lesestoff eindecken, eMails schreiben und empfangen sowie die lieblings RSS-Feeds verfolgen.

Als Betriebssystem kommt ein Android zum Einsatz, das Display ist Standard-Ware mit 6 Zoll E-Ink. Für Eingaben ist eine ordentliche Tastatur eingebaut, wie man sie von Mobiltelefonen kennt. Daher muss hier auf ein möglichst gutes T9-System gehofft werden, sonst sind längere Texteingaben sicher eine Qual. Der interne Speicher fällt mit 128 MB recht mager aus, lässt sich mittels SD-Karten immerhin um maximal 16 GB erweitern.

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31. März 2010

Western Digital My Passport Essential 1TB externe Festplatte 2,5 Zoll schwarz WD BABM0010ABK

Auf mir völlig unerklärliche Weise füllen sich meine externen Festplatten immer mehr mit Daten, ich weiß auch nicht, wo die alle herkommen :) . Ich habe mal vor Ewigkeiten mit einer 10GB 2,5 Zoll Platte angefangen, die habe ich sogar noch rumliegen :) . Dann kamen aber schon bald eine 60GB, eine 120GB, eine 320GB und dann noch eine 320GB Platte hinzu. Zuletzt habe ich mir eine 500GB Platte gekauft in der Hoffnung, dass die lange halten würde… Nun ja, meine aktuellste Anschaffung war dann die Western Digital My Passport Essential 1TB 2,5 Zoll Festplatte für ca. 160 Euro, was relativ günstigen 16 Cent pro GB entspricht (verglichen mit den 15 Cent pro GB für die 500GB Platte von WD). Die WD My Passport passt sich optisch mit der schwarzen Klavierlackoptik immerhin auch sehr gut an den WD HD TV media Player an. Bemerkenswert ist auch der Formfaktor des Gehäuses, dieses ist zwar etwas breiter, und minimal dicker als meine anderen Festplattengehäuse, dafür aber auch wesentlich kürzer, so dass die Platte wirklich klein wirkt.

Nun bin ich mal gespannt, wie lange die Platte ausreichen wird.

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30. März 2010

3G JUICE Akkuextender für iPod und iPhone (2G, -3G, -3GS)

Bekanntermaßen mag ich Apple ja nicht besonders. Vor allem find ich es einfach frech, dass die Kunden nicht mal eben selbst den Akku des iPods/iPhones/MacBook Air usw. tauschen können. Denn gerade bei Geräten, die permanent online sind, ist so ein Akku schnell mal leer und dann steht man irgendwo da und die ganzen schönen bunten Apps bringen einem mal gar nichts mehr.

Wenn man dann keine Steckdose und/oder kein Ladekabel zur Hand hat, oder aber einfach keine Zeit auf das Laden des Gerätes zu warten, sieht es schnell düster aus. Abhilfe kann hier ein kleiner Kasten schaffen, den man einfach unten an das iPhone andockt, der einen Zusatzakku enthält und über diesen das geliebte Gizmo aufläd.

Der 3G JUICE ist ein solcher Akku-Extender. Er lädt das iPhone innerhalb von 2,5 Stunden von 10 auf 100% auf. Durch seine geringe Selbstentladung speichert er selbst den Strom bis zu 9 Monate wenn er nicht in Gebrauch ist. Kompletten Beitrag lesen …

10. März 2010

Samsung E1107 black Solar – Das immer an Handy

Nachdem es ja eine Zeit lang stetig bergauf ging mit der Standby- und Gesprächszeit von Handys, kehrt sich der Trend ja geradezu um, seit die Geräte mit UMTS und Kamera und immer größer werdenden Displays daherkommen. Längst kann man es heute wieder haben, dass man schon nach gerade einmal sechs Stunden Chatten, Surfen, Twittern, Facebooken wieder an die nächste Steckdose oder zum Ersatzakku greifen muss.

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08. März 2010

Transflektive Netbook Displays zum Umrüsten

Pixel Qi DIY Kits sollen ab dem zweiten Quartal erhältlich sein und so leicht gegen das Original-Display des eigenen Netbooks austauschbar sein, wie eine Glühlampe – blöderweise sind selbst damit einige Leute überfordert ;)

Aber im Ernst, was Pixel Qi da auf den Markt bringen will kommt für mich einer kleinen Revolution gleich – transflektive LC-Displays für Netbooks zum Nachrüsten. Transflektive Displays sind nichts neues, aber die Aussage, dass man es zu Hause in fünf Minuten selber tauschen kann klingt sehr spannend. Transflektiv meint, dass man in Gebäuden mit der üblichen Hintergrundbeleuchtung ein gewöhnliches TFT-Display vor sich sieht, außerhalb von Räumen im Sonnenlicht jedoch die Hintergundbeleuchtung abschaltet und dann ein Bild vergleichbar eines E-Ink-Readers hat – nur in Farbe und so schnell, wie man das vom TFT her kennt. Lediglich leichte Einbußen in der Größe des Blickwinkels muss man in Kauf nehmen. Ansonsten entsprechen die Displays dem, was man von den meisten Netbooks her kennt: 10,1 Zoll mt 1024×600 Pixeln Auflösung.
Da die Hintergrundbleuchtung, vor allem wenn sie voll aufgerissen ist, immer noch einen Hauptkiller für den Akku eines Netbooks darstellt, dürfte sich die Laufzeit im Sonnenlicht ohne Beleuchtung durchaus merkbar vergrößern.
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