25. Oktober 2010

DVB-T Stick von Pearl

Am Samstag kam mein auvisio DVB-T Stick von Pearl für gerade mal 6,90 Euro plus Porto. Das Erfreuliche zuerst: der Stick wird von Windows 7 sofort erkannt, den Treiber von der CD braucht man nicht. Auch die TV-Software braucht man nicht installieren, wenn man das Windows Media Center installiert hat. Hier werden nach einem kurzen Suchlauf die Sender alle angezeigt und zeitversetztes Fernsehen kann losgehen.

Die mitgelieferte Software das auvisio Sticks ist aber durchaus auch sehr gut gemacht und funktioniert bei mir einwandfrei. Sie scheint auch weniger Ressourcen zu brauchen, als das Windows Media Center.

Der Wehrmutstropfen: Der Stick reagiert irgendwie nicht auf die Fernbedienung, egal mit welchem Programm ich es versuche, die IR-LED sendet aber, es scheint also nicht an der Fernbedienung zu legen.

Für optimalen Empfang sorgt die praktische mini DVB-T-Stabantenne. Mit ihrem integriertem Magnetfuß lässt sie sich jeweils schnell & bequem in der perfekten Position ausrichten.

Alles in Allem aber eine wirklich günstige Lösung für Fernshen mit dem Laptop.

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23. Oktober 2010

Günstiges Android 2.2 Tablet von Pearl

Pearl schlägt gerade Wellen mit seinem für den 11. November angekündigten Android 2.2 Froyo Tablet, welches in der Basisversion für gerade einmal 169 Euro zu haben sein wird.

Das Touchlet genannte Tablet besitzt einen 7 Zoll großen, resistiven Touchscrenn, der 800 mal 480 Bildpunkte abbildet. Der Interne Speicher beläuft sich auf 2 GB Speicher, kann jedoch per microSD-Karte auf bis zu 32 GB (in der GPS-Version für 199 Euro, beim günstigeren Basisgerät ist bei 4GB Schluss) erweitert werden. Beide Versionen verfügen über WLAN (b/g) aber nicht über UMTS. Allerdings sollen sich UMTS-Sticks anschließen lassen.

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06. Oktober 2010

Mini USB Ladegerät Hama Pico

Wenn man heutzutage verreist, nimmt man nicht selten ein ganzes Arsenal an Ladegeräten mit und das, obwohl viele Geräte mitlerweile über eine USB-Buchse zum Laden verfügen.

Wer einen ultrakompakten USB-Lade-Adapter sucht, der sich wirklich überall mit hinnehmen lässt, für den ist der Hama-Pico sicher eine lohnenswerte Anschaffung.

Er hat eine extrem kompakte Bauweise und ist kaum größer, als so mancher Euro-Stecker. Durch die genormte Typ A-USB-Buchse lassen sich beliebige Geräte anschließen, sofern man das passende Kabel bestitz (eine Seite Standard-USB-Stecker, auf der anderen Seite den passenden Stecker für das Gerät)

Trotz der kompakten Bauweise liefert der Adapter am Ausgang gut 800mA und läd so 40% schneller als ein USB-Anschluss am Rechner oder am Laptop (Laptop-Anschlüsse erreichen oft nicht mal die spezifizierten 500mA).

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13. August 2010

Hanvon Windows 7 Tablet vs iPad

Yea! Es gibt sie also doch, die WebPads jenseits des iPad. Zum Beispiel das Hanvon Windows 7 Tablet, welches noch bis Ende des Jahres auf den Markt kommen soll.

Derzeit kursiert ein Video, in welchem das Hanvon Pad gegen das iPad antritt. Beim Zoomen von Webinhalten im Browser liegt das iPad klar vorn, beim Tippen auf dem virtuellen Keyboard und beim Rendern der Seiten liegt es nur um Haaresbreite vorn. Ganz anders jedoch, wenn es um Falsh-Inhalte geht, auf YouTube und Co. hat das Hanvon klar die bessern Karten.

Zudem wird das Hanvon mit 3 USB 2.0 Anschlüssen, einem SD-Card-Slot einem Trackpad und einer Webcam auf der Frontseite ausgestattet, Dinge, die es beim iPad nicht gibt.

31. Mai 2010

ASUS Eee Tablet

Das ASUS Eee Tablet, nicht zu verwechseln mit dem ASUS Eee Pad, ist ein digitales Notizbuch.

Das Tablet soll als echter Papierersatz sowohl für die eigenen Aufzeichnungen als auch für das Lesen von Büchern dienen. Im Vergleich zu E-Ink ist es mit nur 0,1 Sekunde Reaktionszeit sehr schnell. Der Akku hält dafür aber auch nur ca. 10 Stunden, statt 1-3 Wochen bei einem E-Ink Reader.

Das nicht hintergrund beleuchtete Monochromdisplay des Eee Tablets hat eine Auflösung von 1024×768 Pixeln, die Eingabe-Auflösung für den Touchscreen wird mit 2.450 DPI angegeben. Das Display kann 64 Graustufen darstellen.

Zusätzliche Ausstattungsmerkmale sind ein MicroSD Slot sowie eine 2 Megapixel Kamera.

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21. Mai 2010

Google Phone gescheitert

…oder auch nicht.

Googles eigener Smartphone Shop wird einer Übersicht der am Markt verfügbaren Android-Smartphones weichen. Google selbst will aber über die eigene Seite keine Handys mehr verkaufen. Auch das Nexus One wird es dann nur noch bei den Partnern geben, dies aber sowohl on- als auch offline.

Der eigene Online-Shop von Google war kein großer Erfolg. Anders sieht es aber mit dem Betriebssystem aus. Android ist mitlerweile das auf Smartphones am weitesten verbreitet System und auch immer mehr andere Geräteklassen kommen mit Googles Betriebssystem daher.

So gesehen ist es nicht sonderlich schmerzlich für Google, dass das Nexus One nicht den erwarteten Erfolg brachte, denn andere Android Geräte, wie zum Beispiel das fast baugleiche HTC Desire verkaufen sich wie warme Semmeln. Ein Online Shops der kostengünstige Handys ohne Verträge anbietet ist beispielsweise Handyratenkauf.de.

28. April 2010

WePad vorbestellbar

Ich hab ja nicht dran glauben wollen, aber es sieht derzeit alles danach aus, als würde das WePad demnächst tatsächlich zu kaufen sein.

Vorbestellungen werden sowohl auf der offiziellen WePad-Seite als auch beim Online-Händler Amazon angenommen. Das kleine WePad mit 16 GB Speicherplatz, WLAN und Bluetooth kostet 449 Euro, das große WePad mit 32 GB, WLAN, Bluetooth, UMTS-Modul, GPS und HD-Beschleuniger kostet 569 Euro. Zum Lieferumfang gehören neben dem Tablet selbst Putztuch, Tasche und Ladekabel.

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26. April 2010

Touchscreens mit Näherungssensoren

Die Firma Cypress Perform hat eine neue Art von Touchscreens vorgestellt, die bereits auf die Annäherung eines  Fingers reagiert.

Somit kann das Gerät bereits Aktionen ausführen, noch bevor man überhapt den Bildschirm berührt. Im Video wird als Anwendung zum Beispiel vorgeschlagen, dass im Browser des Handys eine Art Lupe unterhalb des sich nähernden Fingers erscheint, die das Anklicken von Links erleichtern kann.

Wenn man den Gedanken jedoch weiter spinnt, könnte man auf die Art auch Geräte bauen, die gar nicht mehr berührt werden müssen und auf denen das elendig verschmierte Display der Vergangenheit angehören würde. Cypress Perform stellt übrigens die Touchscreens für den Palm Pre her, damit darf man gespannt sein, die Displays wird es sicher bald geben.

Video:
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iPad Camera Connection Kit


Apple hat das  iPad Camera Connection Kit auf den Markt geworfen. Damit werden gleich zwei dem iPad vorgeworfene Mankos – zumindest teilweise – behoben. Mit dem aus einem Paar weißer Dongles bestehenden Kit ist es nun Möglich SD-Karten zu lesen und USB-Geräte an das iPad anzuschließen. Der SD-Card-Adapter bietet One-Touch-Import von Bildern und Videos auf das iPad. Sogar gängige RAW-Formate nebst der enthaltenen EXIF-Daten sollen unterstützt werden.

Der zweite Dongle im Paket bietet einen USB Port, der dem iPad einige neue Funktionen spendiert.  So soll er den Anschluss eines USB-Keyboards und das Schreiben damit ermöglichen. Auch Audio-Hardware lässt sich connecten um damit zum Beispiel per Skype zu telefonieren.

Allerdings geht die Großzügigkeit nur in eine Richtung, denn nur der Import von Daten ist möglich, der Export hingegen nicht. Ebenso lassen sich mit dem Kit keine USB-Festplatten an dem iPad betreiben.

Das Kit kostet 39U$ und hat derzeit eine Lieferzeit von 2-3 Wochen.

Demo movie:
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25. April 2010

Nach dem iPad das Eee Pad von Asus


Asus’ Eee Pad soll im Juli 2010 kommen

Ausus hat das Erscheinungsdatum für sein Eee Pad bekanntgegeben, im Juli 2010 soll das Tablet verfügbar sein.

Die wichtigsten Highlights sind ein Android basiertes Betriebssystem, USB-Anschluss, eingebaute Kamera und die Fähigkeit Adobe Flash Inhalte wiederzugeben.

Offiziell vorgestellt wird das Eee Pad voraussichtlich auf der Anfang Juni in Taiwan stattfindenden Computermesse Computex.

Für das laufende Jahr erwartet Asus einen Absatz von 300.000 Einheiten.  Der Preis soll ersten Gerüchten zufolge auf dem Niveau des günstigsten iPads  – also bei 499 U$ liegen. Für diesen Preis bekommt man dann auch eine vergleichbare Ausstattung mit WLAN und 16 GByte Flash-Speicher.

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