13. August 2010

Hanvon Windows 7 Tablet vs iPad

Yea! Es gibt sie also doch, die WebPads jenseits des iPad. Zum Beispiel das Hanvon Windows 7 Tablet, welches noch bis Ende des Jahres auf den Markt kommen soll.

Derzeit kursiert ein Video, in welchem das Hanvon Pad gegen das iPad antritt. Beim Zoomen von Webinhalten im Browser liegt das iPad klar vorn, beim Tippen auf dem virtuellen Keyboard und beim Rendern der Seiten liegt es nur um Haaresbreite vorn. Ganz anders jedoch, wenn es um Falsh-Inhalte geht, auf YouTube und Co. hat das Hanvon klar die bessern Karten.

Zudem wird das Hanvon mit 3 USB 2.0 Anschlüssen, einem SD-Card-Slot einem Trackpad und einer Webcam auf der Frontseite ausgestattet, Dinge, die es beim iPad nicht gibt.

31. Mai 2010

ASUS Eee Tablet

Das ASUS Eee Tablet, nicht zu verwechseln mit dem ASUS Eee Pad, ist ein digitales Notizbuch.

Das Tablet soll als echter Papierersatz sowohl für die eigenen Aufzeichnungen als auch für das Lesen von Büchern dienen. Im Vergleich zu E-Ink ist es mit nur 0,1 Sekunde Reaktionszeit sehr schnell. Der Akku hält dafür aber auch nur ca. 10 Stunden, statt 1-3 Wochen bei einem E-Ink Reader.

Das nicht hintergrund beleuchtete Monochromdisplay des Eee Tablets hat eine Auflösung von 1024×768 Pixeln, die Eingabe-Auflösung für den Touchscreen wird mit 2.450 DPI angegeben. Das Display kann 64 Graustufen darstellen.

Zusätzliche Ausstattungsmerkmale sind ein MicroSD Slot sowie eine 2 Megapixel Kamera.

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21. Mai 2010

Google Phone gescheitert

…oder auch nicht.

Googles eigener Smartphone Shop wird einer Übersicht der am Markt verfügbaren Android-Smartphones weichen. Google selbst will aber über die eigene Seite keine Handys mehr verkaufen. Auch das Nexus One wird es dann nur noch bei den Partnern geben, dies aber sowohl on- als auch offline.

Der eigene Online-Shop von Google war kein großer Erfolg. Anders sieht es aber mit dem Betriebssystem aus. Android ist mitlerweile das auf Smartphones am weitesten verbreitet System und auch immer mehr andere Geräteklassen kommen mit Googles Betriebssystem daher.

So gesehen ist es nicht sonderlich schmerzlich für Google, dass das Nexus One nicht den erwarteten Erfolg brachte, denn andere Android Geräte, wie zum Beispiel das fast baugleiche HTC Desire verkaufen sich wie warme Semmeln. Ein Online Shops der kostengünstige Handys ohne Verträge anbietet ist beispielsweise Handyratenkauf.de.

28. April 2010

WePad vorbestellbar

Ich hab ja nicht dran glauben wollen, aber es sieht derzeit alles danach aus, als würde das WePad demnächst tatsächlich zu kaufen sein.

Vorbestellungen werden sowohl auf der offiziellen WePad-Seite als auch beim Online-Händler Amazon angenommen. Das kleine WePad mit 16 GB Speicherplatz, WLAN und Bluetooth kostet 449 Euro, das große WePad mit 32 GB, WLAN, Bluetooth, UMTS-Modul, GPS und HD-Beschleuniger kostet 569 Euro. Zum Lieferumfang gehören neben dem Tablet selbst Putztuch, Tasche und Ladekabel.

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26. April 2010

Touchscreens mit Näherungssensoren

Die Firma Cypress Perform hat eine neue Art von Touchscreens vorgestellt, die bereits auf die Annäherung eines  Fingers reagiert.

Somit kann das Gerät bereits Aktionen ausführen, noch bevor man überhapt den Bildschirm berührt. Im Video wird als Anwendung zum Beispiel vorgeschlagen, dass im Browser des Handys eine Art Lupe unterhalb des sich nähernden Fingers erscheint, die das Anklicken von Links erleichtern kann.

Wenn man den Gedanken jedoch weiter spinnt, könnte man auf die Art auch Geräte bauen, die gar nicht mehr berührt werden müssen und auf denen das elendig verschmierte Display der Vergangenheit angehören würde. Cypress Perform stellt übrigens die Touchscreens für den Palm Pre her, damit darf man gespannt sein, die Displays wird es sicher bald geben.

Video:
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iPad Camera Connection Kit


Apple hat das  iPad Camera Connection Kit auf den Markt geworfen. Damit werden gleich zwei dem iPad vorgeworfene Mankos – zumindest teilweise – behoben. Mit dem aus einem Paar weißer Dongles bestehenden Kit ist es nun Möglich SD-Karten zu lesen und USB-Geräte an das iPad anzuschließen. Der SD-Card-Adapter bietet One-Touch-Import von Bildern und Videos auf das iPad. Sogar gängige RAW-Formate nebst der enthaltenen EXIF-Daten sollen unterstützt werden.

Der zweite Dongle im Paket bietet einen USB Port, der dem iPad einige neue Funktionen spendiert.  So soll er den Anschluss eines USB-Keyboards und das Schreiben damit ermöglichen. Auch Audio-Hardware lässt sich connecten um damit zum Beispiel per Skype zu telefonieren.

Allerdings geht die Großzügigkeit nur in eine Richtung, denn nur der Import von Daten ist möglich, der Export hingegen nicht. Ebenso lassen sich mit dem Kit keine USB-Festplatten an dem iPad betreiben.

Das Kit kostet 39U$ und hat derzeit eine Lieferzeit von 2-3 Wochen.

Demo movie:
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25. April 2010

Nach dem iPad das Eee Pad von Asus


Asus’ Eee Pad soll im Juli 2010 kommen

Ausus hat das Erscheinungsdatum für sein Eee Pad bekanntgegeben, im Juli 2010 soll das Tablet verfügbar sein.

Die wichtigsten Highlights sind ein Android basiertes Betriebssystem, USB-Anschluss, eingebaute Kamera und die Fähigkeit Adobe Flash Inhalte wiederzugeben.

Offiziell vorgestellt wird das Eee Pad voraussichtlich auf der Anfang Juni in Taiwan stattfindenden Computermesse Computex.

Für das laufende Jahr erwartet Asus einen Absatz von 300.000 Einheiten.  Der Preis soll ersten Gerüchten zufolge auf dem Niveau des günstigsten iPads  – also bei 499 U$ liegen. Für diesen Preis bekommt man dann auch eine vergleichbare Ausstattung mit WLAN und 16 GByte Flash-Speicher.

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15. April 2010

Kindle an Bord!

Gestern war es soweit: Die SMS “Neue Packstation Sendung” verhieß Großes! Nach langem Zögern, habe ich mich dann ja doch entschieden, mir einen Kindle DX bei eBay zu kaufen. Der ist zwar schon zwei Monate alt, dafür habe ich aber auch gut 70 Euro beim Kauf gespart.

Der erste Eindruck war auch gleich überragend, das Gerät wirkt sehr hochwertig, die Bedienung ist intuitiv und klappt bisher problemlos. Auch das Verbinden mit dem Amazon-Shop stellte kein Problem dar, bereits nach wenigen Minuten waren die ersten Bücher und eine Ausgabe der FAZ über Whispernet auf das Gerät geladen.

Leider kosten aber alle Publikationen für Europäer ein paar Dollar mehr, da Amazon so die Roamingkosten für das kostenlose Whispernet abfangen will. Das an sich wäre ja nicht weiter tragisch, wenn nicht auch noch in der FAZ für deutsche Kunden die Bilder fehlen würden und die Nutzung des Browsers eingeschränkt wäre. Schade. Ich werde aber die Tage mal versuchen den Kindle auf eine amerikanische Adresse zu registrieren, Bücher kann ich auf diese Weise schon günstiger erwerben  – allerdings muss man dann das DRM entfernen, um sie unabhängig vom jeweiligen Konto lesen zu können.
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08. April 2010

GD-880 Mini – edles Design-Handy von LG

Das erst auf der Cebit 2010 in Hannover vorgestellte LG GD880 Mini ist bereits im Internet zu haben. Neben dem sehr hochwertigen und edlen Design, welches sich vor allem durch den Metallrahmen hervorhebt dürfte das LG Air Sync ein technisches Highlight des Gerätes sein.

LG Air Sync ermöglicht es, persönliche Informationen, wie Fotos, Kalendereinträge, Browserverlauf und Kontaktdaten auf dem LG GD880 MINI, dem PC oder Laptop und sogar von Social-Networking-Diensten drahtlos über den LG-Webdienst miteinander zu synchronisieren.

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06. April 2010

Bi Sheng 600TW Smartphone-Ebook Chimere

Auch mal eine interessante Mischung, der Bi Sheng 600TW ist ein Zwitter aus Smartphone und eBook-Reader und sieht dazu noch recht schick aus.

Das Gerät funkt mit GSM/GPRS/EDGE und darüber hinaus per WLan und Bluetooth, bietet also eine beachtliche Konnektivität. Somit kann man mit dem 600TW im Netz zu surfe, sich in Online-Buchhandlungen mit neuem Lesestoff eindecken, eMails schreiben und empfangen sowie die lieblings RSS-Feeds verfolgen.

Als Betriebssystem kommt ein Android zum Einsatz, das Display ist Standard-Ware mit 6 Zoll E-Ink. Für Eingaben ist eine ordentliche Tastatur eingebaut, wie man sie von Mobiltelefonen kennt. Daher muss hier auf ein möglichst gutes T9-System gehofft werden, sonst sind längere Texteingaben sicher eine Qual. Der interne Speicher fällt mit 128 MB recht mager aus, lässt sich mittels SD-Karten immerhin um maximal 16 GB erweitern.

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