31. August 2008

OREGON SCIENTIFIC Tragbares UV-Meßgerät EB612

Jedes Jahr im Sommer strömen die Sonnenjünger an die Strände, wenn auch dieses Jahr nicht unbedingt hier bei uns, und setzen sich meist völlig unvernünftig der UV-Strahlung der Sonne aus. Doch auch wenn man Sonnencreme benutzt oder im Schatten sitzt, kaum jemand kann sicher sagen, wann man genug UV-Strahlung abbekommen hat. Für den wirklich sicheren Umgang mit der Sonne gibt es das UV-Messgerät EB 612 von OREGON SCIENTIFIC. Egal ob beim Wandern, Reisen, im Urlaub oder bei Outdoor-Aktivitäten das UV Messgerät zeigt in seinem Display die aktuelle UV-Belastung als UV-Index (Zahl) und – Pegel (Balken) an. Anhand des zuvor eingegebenen Hauttyps und des verwendeten Sonnenschutzfaktors berechnet dieser kleine „Sonnenwächter“ in sekundenschnelle die maximale empfohlene Verweildauer im Sonnenlicht – angepasst an die aktuelle Strahlungsintensität. Der eingebaute Timer zeigt die verbleibende Besonnungsdauer. Darüber hinaus ist auf dem übersichtlichen Display ist auch Platz für Temperaturanzeige und Uhrzeit.

Für alle vergesslichen und schläfrigen gibt es auch einen akkustischen Timer, nur zur Sicherheit. Das kleien Gerät kann man mit dem Armband auch unterwegs tragen. Denn auch wenn man sich bewegt, setzt man sich der Sonne aus.

Ein durchaus sinnvolles Gerät. Wer auf Sonnenbrand und Spätfolgen verzichten möchte, sollte die ca. 30€ durchaus aus der Urlaubskasse nehmen und dafür ein solches Gerät kaufen.

28. August 2008

Logitech Squeezebox Boom Internet Radio

Bekanntermaßen bin ich ja ein Fan von Internet-Radio-Streams und habe mir deshalb vor nicht allzulanger Zeit den FreeCom MusicPal zugelegt.

Heute bin ich auf die neue Squeezbox von Logitech gestoßen. Auf den Bildern sieht das Gerät sehr hochwertig aus, was anderes ist man von Logitech auch nicht gewöhnt. Ich habe meinen MusicPal an ein Logitech Z 5500 THX System angeschlossen und das macht mir viel Freude, den Nachbarn sicher eher weniger :)

Aber nicht jeder braucht gleich Konzertsaalatmosphäre oder will allmorgendlich die gesamte Entertainment-Ausstattung hochfahren, nur um zum Kaffee etwas Musik zu hören. Allerdings haben die meisten eingebauten Lautsprecher keine wirklich gute Klangqualität. Anders die neue Squeezbox Boom von Logitech.

Neben all den Features, die solche Geräte besitzen, zeichnet sich dieses vor allem durch seine Zwei-Wege-Lautsprecher aus, die je aus einem Paar 3/4-Zoll Soft Dome Hochtönern und 3 Zoll Tieftönern bestehen und von einer 30 Watt Endstufe angetrieben werden. Für noch mehr Bass besitzt die Squeezbox einen zusätzlichen Subwoofer-Ausgang. Auch die anderen Audio-Komponenten, wie zum Beispiel der High-Class DA Wandler oder die Class-D Endstufen, sollen sich auf Hi-Fi-Niveau bewegen.

Die Squeezbox soll ab September in den USA und in Europa für ca. 299 U$ angeboten werden.

Virenbefall auf der ISS

Nach Angaben einer NASA-Sprecherin ist wohl zum wiederholten Male ein Computervirus über einen Laptop eines Astronauten an Bord der ISS eingeschleppt worden. Es handelte sich angeblich um eine Software, mit der Passwörter und andere sensible Daten gestohlen und über das Internet an “Hacker” gesandt werden könnten. Haben die da oben Internet? Vielleicht können sie ja direkt SkyDSL anzapfen oder sowas in der Art :)

Das klingt eher nach einem klassischen Trojaner, aber nun gut, wollen wir mal nicht so sein. Viel erschreckender ist da wohl, mit welcher Sorglosigkeit oder Schlampigkeit bei der NASA vorgegangen wird. Wobei – mit angeblichen Datenverlusten kennen die sich ja auch ganz gut aus.

Immerhin, der Ruhm, den ersten Computervirus ins All geschickt zu haben, ist ja auch ne feine Sache. Schade, dass man damit nicht richtig angeben kann, sonst wird’s teuer.

Da die Laptops nicht an die Bordsysteme der ISS gekoppelt sind, besteht laut NASA keine Gefahr für die ISS. Ob man das so glauben kann, ist aber auch fraglich. Nunja, so bekommt der Begriff “Systemabsturz” auch ‘ne ganz neue Bedeutung :)

26. August 2008

Kindle 2.0 – Gute Nachrichten

Noch bevor der E-Book Reader Kindle von Amazon überhaupt nach Deutschland kommt, verdichten sich die Gerüchte über eine zweite Gerätegeneration immer mehr. Wie Golem heute berichtete, soll der Kindle 2.0 neben einem größeren und verbesserten Bildschirm auch ein deutlich verbessertes Design (einer der größten Kritikpunkte am Kindle 1) haben und  insgesamt flacher ausfallen. Auch die etwas übergroßen Buttons zum Blättern in den Büchern, die ebenfalls für viel Unmut bei den Usern sorgen sollen, da sie oft versehentlich beim bloßen Halten des Gerätes betätigt werden, seien nachgebessert worden.

(Abb. Kindle 1)

Dass sich das neue Modell besonders an Studenten richten soll ist mir dabei recht egal :) . Wenn mit dem größeren Display auch eine höhere Auflösung daherkommt, dann werden sich meine Kaufambitionen eventuell doch nochmal ändern. Zumal der neue Kindle auch noch deutlich billiger sein soll, als der Vorgänger, dessen Preis erst kürzlich von 399U$ auf 359U$ gesenkt wurde. Der Kindle 2 soll sogar nur zwischen 249U$ und 299U$ kosten, beim derzeitigen Dollarkurs könnte eine Euro-Preis von unter 200 herauskommen, das wäre allerdings ein starkes Kaufargument. Zumindest dürfte es den Preiskampf anheizen und andere Hersteller ebenfalls zu Preisnachlässen bewegen.

Die nächste gute Nachricht zum neuen Kindle ist, dass nicht mehr die Designfirma Ammunition für das Äußere verantwortlich sein soll, immerhin ist der Kindle 1 eine Ausgeburt der Hässlichkeit, und erinnert mehr an eine Spielkonsole aus den 80ern, als ein modernes HighTech-Gerät.  Amazon setzt nun auf Frogdesign angeführt von einem Team aus Amazon-Designern.

Bleibt zu Hoffen, dass neben all den technischen Verbesserungen auch an die Kunden gedacht wird, die sich nicht von DRM und Schnüffeleien gängeln lassen wollen, und dass man ohne Umweg über die Amazon-Server PDFs und andere Dokumente auf den Kindle 2 bringen kann. Wenn dann noch darauf verzichtet wird, für kostenlos verfügbare Webinhalte, wie RSS-Feeds, Geld zu verlangen, könnte der Kindle 2 vor allem aufgrund seiner Wireless-Funktion zum Empfang von Zeitungen und Büchern eine echt spannende Geschichte werden.

Kindle kommt nach Deutschland | iRex iLiad ER 0150 eBook Reader | Amazon Kindle II (Video) | Kindle eBook Lesegerät auf Amazon.com

64GB USB Stick von Transcend

Auf seinem IFA Messestand in Halle 15.1, Stand 101 präsentiert Speicher-Spezialist Transcend als wohl erster Anbieter einen USB-Stick mit 64GB Kapazität.

Besonders schnell ist der JetFlash dabei leider nicht, die Lese-Geschwindigkeit beträgt 10 MB/s, während mit 3 MB/s geschrieben wird. Die 64 GB komplett zu füllen dauert somit fast sechs Stunden – eine kleine Ewigkeit.

Der 64GB JetFlash V20 soll ab September für den UVP von 199,00 Euro inkl. Mwst. erhältlich. Eine Version mit 32GB ist jetzt schon erhältich und kostet um die 75 Euro.

24. August 2008

Alice macht IPTV kostenlos

Hansenet will künftig seinen Kunden das Internet-Fernsehen Alice-home-TV kostenlos überlassen. Das Angebot gilt ab Mittwoch, den 27.08.2008; jedoch nur für Neukunden, Bestandskunden müssen wohl noch mindestens einen Monat warten. Bislang verlangte das Unternehmen für sein Basispaket mit etwa 70 freien und und 40 Pay-TV-Programmen sowie diversen Radio-Progrann knapp 9,90 Euro.

Alice Light 180x150

Neben Hansenet bieten bislang nur die Deutsche Telekom und Arcor IPTV in Deutschland an. Beide verlangen dafür, wie eben bisher auch Hansenet, eine zusätzliche Monatsgebühr. Arcor berechnet für das Basispaket knapp zehn Euro, für ein Entertainment-Paket mit Spielfilmsendern knapp 13 Euro zusätzlich. Bei der Telekom zahlen Kunden je nach Umfang zwischen 10 und 30 Euro zusätzlich.

Die Zahlen der Internet-Fernsehkunden sind bisher nur verhältnismäßig langsam gestiegen, bei der Telekom sind es nach Angaben der Welt 250 000, bei Hansenet derzeit sogar nur 20 000 Kunden, bei Arcor sind es sogar noch weniger.

Damit dürfte sich eine neue Runde im Kampf um die DSL-Kunden ankündigen. Ich für meinen Teil begrüße das jedoch ausdrücklich. Bisher bin ich mit meinem Alice-Anschluss zufrieden. Wenn die Bildqualität entsprechend ist, begrüße ich natürlich die Möglichkeit unter mehr Programmen wählen zu können, was ich nicht gucken will :) Aber vielleicht kann ich endlich wieder den SciFi-Channel sehen, dass wäre es auf jeden Fall wert.

Alice homeTV

  • Inklusive 50 kostenlose Filme, die monatlich aktualisiert werden
    Einmalige Einrichtungsgebühr 49,90 €
  • Bis zu 60 Free- und 40 Pay-TV-Programme mit elektronischer Programmführung
  • Kinostimmung per Knopfdruck: bis zu 1000 Filme, Dokus und Videoclips auf Abruf, rund um die Uhr verfügbar
  • Monatliche Grundgebühr Pay-TV-Pakete: 2,90 € – 22,90 €
  • Filme auf Abruf: jeweils 0,90 € bis 5,90 € für 24 Std.

Toshiba 37 X 3000 PG 37 Zoll FULL HD: nur 665 Euro

Bei schutzgeld.de gibt es den Toshiba 37 X 3000 PG heute für nur 665 statt sonst 912 Euro, selbst bei Amazon kostet das Gerät derzeit noch 899 Euro, ein Anbieter hätte sogar gern 1.627,79 Euro dafür. Da kann man hier wohl wirklich von einem Schnäppchen sprechen.

Die Kunden-Rezensionen bei Amazon sprechen auch für den LCD-Fernseher und wie man auf dem Bild erkennen kann, ist auch das äußere Erscheinungsbild durchaus hochwertig.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, man gewöhnt sich unglaublich schnell an die 94cm Bilddiagonale und wenn man einmal einen Film in HD gesehen hat, möchte man nichts anderes mehr gucken.

Im Vergleich zum LG 37 LF 65 fehlt ihm leider ein DVBT-Tuner, über den das Fernsehbild doch noch um einiges besser ist, als über den analogen Empfänger.

Technische Details

  • 94 cm / 37″ Bildschirmdiagonale sichtbar / 16:9
  • Auflösung: 1920×1080xRGB (FULL HD)
  • PIXEL PROcessing III PRO
  • SRS WOW Surround Sound
  • 2x HDMI (inkl. HDCP) mit 1080p (50Hz, 60Hz) / 24Hz (24p) / 1.3 (Lip Sync)

23. August 2008

Schadenfreude

Im Englischen gibt es soweit ich weiß kein Wort für Schadenfreude, weshalb die Amis auch ganz gern mal auf das deutsche Wort zurückgreifen. Das klingt dann meist recht niedlich :) .

Nunja, nachdem auf der Überwachungsinsel (UK) mal wieder sensible Daten abhanden kamen, [golem] die nun nach Befürchtungen von Rechtsexperten dazu führen könnten, dass sämtliche Gefängnisinsassen in UK die dortige Regierung verklagen könnten… lustige Vorstellung … wollten die Amerikaner natürlich in nichts nachstehen und haben ihre eigene Peinlichkeit verzapft.

Einem Hacker ist es angeblich gelungen in das Telefonsystem der FEMA (einer dem Homeland Security Department untergeordneten Behörde) einzudringen und über deren Leitungen Anrufe in den Mittleren Osten im Gegenwert von ca. 12.000 U$ zu tätigen.

Nachdem man sich nun solche Mühe gibt, alles und jeden zu überwachen und sämtlicher Daten, die in das Land ein- oder aus ihm ausreisen, habhaft zu werden, brauchte es offensichtlich in diesem Fall erst eine Anfrage der Telefongesellschaft, die sich über die sprunghaft angestiegenen Kosten für Gespräche in den Mittleren Osten wunderte, um den Einbruch zu entdecken.

*schadenfreu* :)

Musiktipp

Beim Durchstöbern der Webradios nach neuen Stationen bin ich eben auf die Station MagicRadio aus der Schweiz gestoßen. Sehr coole Musik. Reinhören lohnt (wenn man auf chillige Dance-Tunes steht).

Der Stream steht in so ziemlich allen gängigen Formaten (MP3, WMA, AAC+, Real, QuickTime, usw…) zur Verfügung.

22. August 2008

Interaktive Innansicht des Watercubes in HD

Auf der Seite der NewYork Times hat man die Möglichkeit, sich vom heimischen PC aus den WaterCube in Peking als HD-Flash-Animation von Innen anzuschauen. Dabei nimmt man die Position eines Turmspringers auf dem 10m Turm ein. Da die meisten wohl leider nicht nach Peking fliegen konnten, haben sie so doch die Möglichkeit sich einen schönen Eindruck von dem eindrucksvollen Gebäude zu verschaffen.

« Vorherige Einträge