30. April 2008

Kostenloser 2GB USB Stick von Pearl angekommen

Nachdem ich von Pearl eine Mail bekam, in welcher stand, dass die Nachfrage nach dem kostenlosen PConKey 2GB USB Stick so überraschend(?) groß sei, dass es zu Lieferengpässen käme, war ich mir schon nicht mehr sicher, ob ich überhaupt noch einen bekommen würde.

Doch siehe da, einige Tage später lag ein Briefumschlag im Kasten mit meinem neuen USB-Stick :) Zwar betrug das Porto nur 40cnt und nicht die 3,90€, die ich bezahlt hatte, aber egal :)

PConKey 2GB USB Stick

16. April 2008

Wenn Polizisten mit Blaulicht fahren

… das, worüber Spiegel-Online da schreibt, kenne ich selbst zur Genüge. Da ich von meinem Büro aus auf eine sehr breite Hauptverkehrsstraße sehe, kriege ich auch tagtäglich Einsatzfahrzeuge von Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei oder den Stadtwerken zu Gesicht. Die Beobachtungen aus dem Spiegel-Online Artikel kann ich da nur bestätigen. Während Rettungswagen und Feuerwehr besonnen fahren und an roten Ampeln die Geschwindigkeit verringern oder sogar anhalten, rasen die grün-weißen oft halsbrecherisch durch die Gegend. Nicht selten werden dabei Manöver vollführt, die absolut nicht nachvollziehbar sind. Neulich konnte ich zum Beispiel beobachten, wie gleich zwei Streifenwagen kurz nacheinander, der eine beim Rechts- der andere beim Links-Abbiegen, statt eine der 2 (mit Busspur 3) freien Fahrstreifen in ihrer jeweiligen Richtung zu nutzen (in der Abbiegespur standen jeweils Autos vor einer roten Ampel), lieber mit Vollgas in den Gegenverkehr gefahren sind, was zu nicht wenig Verwirrung auf allen Seiten geführt hat. Um es mal vorsichtig auszudrücken. Ich warte schon auf den ersten Crash. Werde mal die Kamera ins Fenster stellen, denke da wird sich bald was ergeben… Ein Bekannter ist kürzlich mal falsch abgebogen. Ein Streifenwagen, der das beobachtet hat, hat dann erstmal einen anderen Wagen gerammt, bei der “wilden Verfolgung”. Dabei bestand sicher keine Fluchtgefahr, er hatte seinen Fehler ja nichtmal bemerkt bis dahin…

14. April 2008

Bananen Republik Deutschland

Wie ich kürzlich bereits in Bezug auf das mitlerweile durchgewunkene Gesetz zur Gewinnmaximierung der Kontentindustrie Feststellung eines Auskunftsanspruches von Rechteinhabern gegen an Rechtsverstößen unbeteiligte Dritte wie Internetprovider erwähnte, bedient sich die Bundesregierung nach eigenen Angaben aufgrund mangelnder Sachkenntnis in bestimmten Fachbereichen sogenannter “Leihbeamter”
oder “externer Mitarbeiter”, welche rein zufällig von großen Wirtschaftskonzernen gestellt und bezahlt werden.

Eigentlich ein in einer Demokratie mit gewählten Volksvertretern handfester Skandal, aber irgendwie interessiert es mal wieder niemanden.

Telepolis hat dazu einen informativen Artikel mit der treffenden Überschrift “Und keiner nennt es Korruption” veröffentlicht, den man sich unbedingt mal ansehen sollte.

Meine Lieblingsstelle in dem Artikel:
‘Woher bezieht die Regierung ihre “Leihbeamten”, wenn sie z.B. einmal nicht über genügend Kompetenz im Sektor der organisierten Kriminalität verfügen sollte? Von der Mafia? Oder ist dies womöglich der einzige Sektor, auf [dem] die Bundesregierung über genügend eigene Kompetenz verfügt?’
Das beschreibt es doch sehr treffend…

11. April 2008

3d mit Wii und normalem TV

Unglaublich, was uns da durch Johnny Cheung Lee, Student an der Carnegie Mellon University, gezeigt wird. Er nimmt sich eine handelsübliche Wii-Spielkonsole und kreiert damit verblüffende 3d-Effekte.
Mit Hilfe der Wiimote-Fernbedienung und einem normalen TV-Schirm erzeugt er eine 3d-Simulation, die auf dem Prinzip des Headtrackings beruht. Sobald der Träger der Wiimote seinen Blickwinkel oder Abstand zum Bildschirm ändert, passt eine Software den Bildinhalt entsprechend an, so dass der Eindruck eines räumlichen Objektes entsteht.

Für dieses Experiment hat sich Lee eine praktische Brille gebaut, an die entsprechende Infrarotsender angebracht sind.

In einem weiteren Anwendungsbeispiel wird der Fernseher zu einem simulierten Fenster – der Bildausschnitt wird entsprechend so angepasst, sobald sich der Träger der Brille bewegt, dass der Eindruck entsteht, man würde aus einem Fenster schauen.

Zwar funktioniert dieses Prinzip nur für eine Person im Raum, dennoch sind die Möglichkeiten, die sich für die Spieleentwickler ergeben fantastisch.

09. April 2008

Auskunftsanspruch gegen Provider bei Urheberrechtsverletzungen

Der Rechtsausschuss des Bundestags hat in seiner Sitzung am 09.04.2008 diverse Änderungen am heftig umstrittenen Regierungsentwurf für ein Gesetz zur besseren zivilrechtlichen Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte beschlossen. Für die Korrekturen stimmten CDU/CSU und SPD. Alle Oppositionsparteien lehnten stimmten dagegen. Damit ist der Weg frei für die abschließenden Lesungen und die Verabschiedung des Gesetzesentwurfs am 11.04.2008 im Plenum des Parlaments.

Ziel des Vorhabens ist es, einen Auskunftsanspruch gegen an Rechtsverletzungen unbeteiligte Dritte wie Internetprovider zu schaffen. Im Klartext: Es soll einfacher werden, die Identität von möglichen Rechtsverletzern etwa in Tauschbörsen aufzudecken. Über die entsprechende Herausgabe von hinter einer IP-Adresse stehenden Nutzerdaten muss gemäß dem Entwurf jedoch ein Richter entscheiden.

Der Empfehlung des Bundesrates, im Rahmen des Auskunftsanspruch Rechteinhabern offiziell einen Zugriff auf die sechs Monate lang auf Vorrat zu speichernden Verbindungsdaten zu gewähren, sind die Politiker vorerst nicht gefolgt. So dürfen theoretisch allein die für Abrechnungszwecke oder zur Systemabsicherung aufbewahrten Verbindungsdaten der Provider eingesehen werden. Noch gibt es aber keine technischen Ansätze zur Trennung der für unterschiedliche Ziele gespeicherten Informationen.

Erinnert sich noch jemand an den Grund der Einführung der Vorratsdatenspeicherung? Terrorabwehr und Aufklärung schwerer Straftaten.

Die Behinderung der Gewinnmaximierung der Industrie ist also schon fast gleichauf mit einem geplanten Terroranschlag? Ich denke, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Content-Industrie auch Zugang zu den Vorratsdaten bekommen wird.

Meine Meinung: Wer freiwillig Musik oder Filme kauft macht sich mitschuldig am Abbau des Rechtstaates.
Denn mit dem Geld, welches man für den Erwerb von CDs und DVDs ausgibt wird Lobby-Arbeit bezahlt, deren Ziel es ist die Freiheitsrechte abzubauen und die Demokratie zu demontierien.

Wie das ganze funktioniert, kann man hier nachlesen:

Externe Mitarbeiter in deutschen Bundesministerien

Auszug aus Wikipedia:
“Neben Beamten und Angestellten arbeiten seit mehreren Jahren auch externe Mitarbeiter in deutschen Bundesministerien. Dabei handelt es sich nicht um klassische Freie Mitarbeiter, die von den Behörden finanziert werden, sondern um Personen aus der Privatwirtschaft, aus Verbänden und Interessengruppen, die weiterhin Angestellte ihres eigentlichen Arbeitgebers bleiben und von diesem bezahlt, zeitweilig in Bundesministerien tätig sind. Teilweise geschieht dies im Rahmen eines seit 2004 etablierten Personalaustauschprogramms, teilweise in Formen die in Veröffentlichungen der Bundesregierung mit „externe Mitarbeiter“, „Entsendung“ und „Abordnung“ bezeichnet werden. Beobachter sehen darin eine neue Dimension des Lobbyismus.”

08. April 2008

Gratis 2GB USB Stick bei Pearl

Für Leser der Computer Bild gibt es exklusiv bei Pearl.de/usb/ einen gratis USB Stick mit 2 GB Speicher. Lediglich Versandkosten in Höhe von 3,90€ fallen an, wenn man nicht noch Waren im Wert von 150€ dazubestellt. Der normale Preis für den Stick beträgt bei Pearl 9,90€

Alle anderen müssen den Code irgendwo erfragen oder einfach mal hier schauen: http://www.pearl.de/usb/vorteil.js  ;) .

Die Aktion läuft noch bis 15.05.2008.

03. April 2008

UMTS Flatrate Mobicent

Wer viel unterwegs ist und sich nicht unbedingt vorwiegend in Tauschbörsen tummelt, dem bieten sich zum DSL-Anschluss heute durchaus einige Alernativen. Und wer mal im Hotel das WLAN genutzt hat, der weiß, was Internet auch heute kosten kann.

o2 Germany
Ich selbst benutze derzeit das o2 Internet M Paket – 200MB für ca. 8€ im Monat (mit Online-Rabatt). Wer aber viel oder gar täglich per UMTS online gehen muss dem reicht das nicht, auch die 5GB für ca. 22€ können da unter Umständen zu wenig sein. Großer Vorteil bei o2 – nur 3 Monate Mindestlaufzeit bei den Internet-Paketen und mit einem Genion S Card Vertrag keine weiteren Grundkosten.

Wer einen DSL Ersatz sucht sollte sich Mobicent anschauen, hier gibs eine quasi-Flatrate mit bis zu 7,2Mbit/s Downlink für 39,95€ im Monat bei auch nur 4 Monaten Mindestvertragslaufzeit. Ein kalkulierbares Risiko. Umgesetzt wird das Ganze im Vodafone Netz, was für eine gute Netzabdeckung spricht.



MoobiCent - mobileDSL flat